Sonntag, 16. Februar 2014

Cable come back

Das Britische Pfund zum USD Dollar wird aufwerten.
 
Massen an Analysten, Halbgeweihten und Gesalbten stimmen dieser Tage (Sommer 2013) mit in die zahlreichen Abgesänge auf das Britische Pfund ein.
Gewichtet zu seinem stärksten Kontrahenten dem US Dollar auch als “Cable” benannt und bekannt.
Logisch, das sich da 2 mal wieder gegen den Strom stellen müssen.

Das Cable wird aufwerten. 
Der Abgesang auf das Cable ist einzustellen, Shorts dementsprechend zu schließen. 

Dieser am 18.Juli 2013 getroffenen Aussage sind wir bis heute (16. Februar 2014) durchweg treu geblieben und haben auch immer wieder darauf verwiesen. 
Und obwohl uns mittlerweile auch der Chart in dieser äußerst richtungsweisenden Prognose recht gegeben hat. 

So gibt es da draußen immer noch die Massen, die vom Cable-Short nicht lassen können und wollen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. 
Und weil sie die fundamentale Ursache dafür nicht kennen, nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. So bleibt das Cable ein beredetes Beispiel dafür, daß nur ein Zusammenspiel aus Chartbetrachtung und Fundamental-Analyse zum Erfolg führen kann. 
In beiden Punkten muß man dann aber auch richtig liegen.

Dabei ist es alles kein Hexenwerk, wie dieser Podcast aufzeigen wird.
Und wer sich damals unserer Analyse und Prognose angeschlossen hat, konnte an einer bisher erfolgten Aufwertung von 13% teilhaben.
Anders ausgedrückt an 2000 Punkten, die in die richtige Richtung liefen.
Was das handelstechnisch an Rendite mit sich gebracht hat, kann sich jeder selbst zusammenrechnen.

In Chartblubberei-Abos konvertiert, kommt da schon was rum.

Wir sagen: Gern geschehen. 


[Podcast wurde am 18.7.2013 auf der Metallwoche veröffentlicht, 
seit 16.02.2014 nun auch hier verfügbar]

 
Chartbilder zum Podcast plus der aktuelle Cable-Chart

Dienstag, 11. Februar 2014

Zbigniew Brzezinski - und sein globales Schachbrett

Dr. Zbigniew Brzezinski – der Mann, der das Aussehen des heutigen Globus, der Landkarten, der heutigen Machtverhältnisse maßgeblich beeinflusst und mitentschieden hat.

 Zbigniew Brzezinski 14.03.1977 Foto: US National Archives


Seine geostrategischen Ansichten, Ziele und Pläne sollten Pflichtlektüre für jeden sein,
der sich selbst als aufgeklärter Bürger bezeichnet und meint zu verstehen, was und wieso auf dem Globus gerade passiert.

Denn im Gegensatz zu den vielen Think-Tanks und Theoretikern, die in diesem Sektor anzutreffen sind, ist er der jenige, der seit rund 50 Jahren seine Visionen auch Realität werden lassen darf.
Und welche Fülle von seinen Ideen umgesetzt worden sind und uns alle heute hier und jetzt ganz aktuell betreffen, beeinflussen und bestimmen, wird viele verwundern und nicht wenige erschrecken lassen.

Dies ist eine unserer persönlich bedeutendsten Aufnahmen und wir können mit Recht behaupten,
daß es nicht viele aufgreifbare Themen geben wird, die an dieses Schwergewicht herankommen werden.
Dennoch werden wir auch diesen Podcast zu toppen wissen – versprochen.
Doch jetzt erstmal zu Zbigniew Brzezinski.

Einen Auszug aus dem Podcast, der Deutschland als strategisches Ziel beschreibt, stellen wir diesmal auch kostenlos Gastzugängen zur Verfügung.

Brzezinski – Der Geostratege des anglesächsichen Hegemons.
Von seinem wohl bedeutendsten Buch “The Grand Chessboard” wird man eventuell schon flüchtig gehört haben.
In diesem Podcast beziehen wir uns ausschließlich auf die amerikanische Ausgabe von 1997.
Auch das hier beigelegte Kartenmaterial stammt aus diesem Jahr und ist somit 17 Jahre alt und dennoch aktueller denn je!

Geostrategie und Geopolitische Planspiele werden einige an das berühmte Brettspiel Risiko erinnern. Also Vorsicht, diesen Podcast hier hören sie auf eigenes Risiko!


Kapitel 1: Grundsätzliches zu Brzezinski und Geostrategie
 
Kapitel 2: Das erklärte Ziel [ab 07:57]
- das Heartland
- Was, Wieso & Warum eigentlich

Kapitel 3: Mittel & Wege [ab 10:06]
- Wie erreicht man sein Ziel
- Die globalen Kampfzonen

Kapitel 4: Kampfzone Süd [ab 23:16]- Target Afghanistan
- Mittlerer & naher Osten
- Der eurasische Balkan

Kapitel 5: Kampfzone West [ab 29:49]
- Der europäische Balkan
- Target Deutschland, Frankreich, Polen, Ukraine
- Polen das Alternativ-Ziel
- Die NATO
- Das Konstrukt Europäische Union

Kapitel 6: Kampfzone Ost [ab 52:40]- Target China, Australien, Japan
- Der Pan-Asiatische Bund
- Das Britische Empire
- Die Verschiebung der globalen Geldbasis

Kapitel 7 [ab 01:06:40]- Ukraine aktuell
- Brzezinski und sein Kompromis
- Die 3. Option

Kapitel 8 [ab 01:19:30]- Eines der großen Bilder
- persönliche Überlegungen
- Warum NWO & Illuminaten-Verschwörungsgedöns intellektuelle Sülze sind

www.chartblubberei.com/podcast-0054-zbigniew-brzezinski/



 [Ausschnitt "Target Deutschland" auch für Gastzugänge abrufbar.]

Deutschland – das strategische Ziel angelsächsischem Hegemonialstrebens.
Die Wiedervereinigung und der europäische Hegemon.
Europäische Union und EURO als Plan B.
Warum wir mit unserer Sichtweise auf Europa und das Kanzleramt so richtig liegen.
Und warum Schreien, Schimpfen & Bashen gegen die aktuelle dt. Regierung ganz fehl am Platze sind.
Eindeutig erklärt und aufgeklärt von einer ganz anderen Ebene aus.

Samstag, 8. Februar 2014

Heartland ....

Die Welt von heute ist kein "Zufall".
Mehr dazu, die nächsten Tage auf www.chartblubberei.com



Donnerstag, 6. Februar 2014

Mario im LilaLaune-Land

Für uns war heute Mario's großer Tag.

Ein völlig entspannter, gut gelaunter, ja richtig scherzender Mario war heute zu beobachten.
Ganz im Gegensatz zu den Sorgenfalten der letzten Jahre/Monate, wo er sehr oft gedrückt, mit Sorgenfalten auf der Stirn, manchmal fast wie ein "geprügelter Hund" die PK's absolvierte.

Da wir Fan's von Mario sind, war es für uns eine Wohltat dies vor der Kamera heute zu sehen.
Vorab stellten wir uns schon die Frage (da man ja bereits alles mögliche im Vorfeld munkelte):

  • Was weiß Mario, dass andere nicht wissen?
  • Hat jemand die Daumenschrauben gelockert?
  • Mario auf der Linie der BuBa?

Mario hat heute, ganz im Zuge dessen was am Nachmittag dann bereits via Zerohedge rüberschwappte und Stoßrichtung Kiew hatte, sich eindeutig auf eine Seite geschlagen.

Gerade seine Äußerungen in der Frage/Antwort Sektion waren mehr als eindeutig.
"Mario quatscht den Euro hoch" - eine 180 Grad Wende im Vergleich zu den letzten 1,5 Jahren.

Und dies tut er ganz bewußt.
Den beiden Gold-Staubsaugern der Welt andienend.


Die genaue Analyse und weitere Hintergründe zu dieser Entwicklung, welche alles andere als überraschend kommt, finden Sie auf:

http://www.chartblubberei.com/podcast-0053-mario-im-lilalaune-land/


Copyright: http://www.chartblubberei.com/

Montag, 3. Februar 2014

HSBC und die Lüge vom unmündigen Bürger

Der aktuelle Fall (Bargeldlimit bei eigenem Guthaben) der britischen Großbank HSBC ist ein weiterer Beweis dafür dass die Legende vom unmündigen Michel eben nichts weiter ist als eine Legende.


Man mag dem Michel ja alles Mögliche vorwerfen, von welcher Seite eigentlich überhaupt 
(auch hier gilt cui bono), aber eines bleibt nun mal auch eine historische Tatsache: 
Wenn man ihm das Brot wegnimmt und ihm stattdessen – gegen seinen Willen – Kuchen hinstellen will, dann gibt’s Revolution. Punkt!

Mag sein das sich der Michel mehr für sportliche Großveranstaltungen interessiert und all das was im Gepäck da noch so dran hängt, wie „Götter“verehrung u.ä., aber ganz ehrlich: 
Das ist auch seine Aufgabe.


Die Aufgabe des Michels ist es nicht die große Weltpolitik zu lenken, ebenso wenig wie es die Aufgabe des Facharbeiters ist das Unternehmen zu lenken in dem er Fach-Arbeit leistet. 
Egal ob geistige oder händische.

Die Aufgabe der Krankenschwester ist es Kranke zu pflegen, die des Bäckers köstliche Backwaren herzustellen, Straßenbahnfahrer fahren Straßenbahnen, Wirte schenken aus und manchmal ein und die des Verwaltungsbeamten ist es Vorgänge zu verwalten.

Überflüssige Verwaltungs“berufe“, welche durch das Kreditgeldsystem, vor allem für den weiblichen Teil der Bevölkerung in den letzten 40 Jahren überhaupt erst geschaffen werden konnten, 
gehören hingegen natürlich abgeschafft und damit auch gleich die Legende vom sich selbst ernährenden Weibchen auf der die zugehörige Genderlüge basiert, geschaffen um dezentrale Gesellschaftsstrukturen, wie die Familie zu zerstören.
Auch hier schlägt Biologie zusehends Ideologie.

Ebenso wie beim Bargeldlimit besagter Großbank, welches nach massiven Potesten der Kunden innerhalb weniger Tage wieder zurück genommen werden musste.
Genauso verhält es sich dann auch mit anderen universellen Grundrechten, die der Michel als solche für sich ansieht.

Es mag ja sein das sich die Mehrzahl der Intellektuellen, an beiden Rändern der Gesellschaft etwas anderes als Michels-Grundrechte vorstellt, als der Michel selbst und deswegen wutschäumend bloggt, Ansprachen hält und die Propagandablätter der Industrie volltippt, nur kann er/sie dem Michel seine eigenen Grundwünsche nun mal nicht aufzwingen.
Verunglimpfen als Volldepp und Schafsmichel kann er/sie ihn natürlich weiterhin.

Da mögen sich die selbsternannten und echten Eliten in globalen Allmachtsphantasien ergehen, wie sie sich ihre schöne Bürokratenwelt vorstellen würden, nebst Bargeldverboten, Kontenrasuren ob mit 10 oder 50% Zwangsabgabe, volldigitale Finanzwelt, wo selbst das Brötchen kaufen per Karte oder Smartphone-Transfer stattfinden soll.

Nur wenn ich den Michel nicht davon überzeuge das er/sie es auch wirklich selber will, bleiben es nichts weiter als feuchte Allmachtsträume von Narzissten.

Passend hierzu die Bitte des indischen Zentralbank-Vizes an seine Landsleute doch dem Stoff des Goldes nicht so zugetan zu sein.
Es ist und bleibt eben eine Bitte und nicht mehr, kein Verbot, wie einige Blogger und Gazetten schon wieder reißerisch daraus machen, wohl wissend das sich ein solches Verbot in der Praxis niemals umsetzen lassen würde.
Die gescheiterten Steueranläufe seitens der indischen Regierung in 2013 sind auch hier ein praktisches Beispiel.

Langfristig funktioniert der gesellschaftliche Konsens zwischen Herrschern und Beherrschten (Fußvolk und Häuptlingen) eben nur auf einer Basis, die man nicht kaufen oder befehlen, sondern nur erwerben (ver-dienen, kommt von dienen) kann: Vertrauen! 

Es ist also eure Aufgabe als Eltern der heranwachsenden Generation, egal ob diese noch Kleinkinder, pubertierend oder bereits am Anfang des Berufslebens stehend sind in den elementaren Grundlagen so zu erziehen und aufzuklären, das diese nicht freiwillig, in ein oder zwei Generationen in die völlig zentralisierte Gefängniswelt marschieren wollen.

Samstag, 18. Januar 2014

Spekulation mit Nahrungsmitteln und echtes ehrliches Geld.

Markt & Spekulation Teil 2

Diese beiden Themenschwerpunkte haben sehr viel gemeinsam, eigentlich sind sie untrennlich miteinander verbunden. 

Im Teil 1 dieser Podcast-Reihe sind wir auf die Notwendigkeit und das Wesen der Spekulation zu sprechen gekommen. Aktuelles Todschlagsargument, um jegliche Form der Spekulation anzuprangern, ist die Spekulation mit Nahrungsmitteln.

Wir werden in diesem Podcast aufzeigen, daß es zum einen keinerlei Verbote, Regularien oder gar eines Mehr an Staat bedarf, um dieser Problematik Herr zu werden. Zum anderen legen wir auch dar, daß das Treiben in dieser lebensnotwendigen und sensiblen Asset-Klasse keine Folge von Neoliberalismus oder ausufernden wildgewordenen freien Märkten ist. 
Sondern die Ursachen dieser Auswüchse im genau entgegengesetzten Lager zu finden sind.
Im zweiten Kapitel des Podcastes widmen wir uns ganz dem Thema Geld ansich.


Kapitel A:
Der Warenterminkontrakt, was ist das eigentlich, wozu ist er gut und wie ist es um diesen im jetzigen System bestellt. Der Dreh und Angelpunkt ist und bleibt das Cashsettlement. Denn an diesem hängt unser ganzes jetziges Geld- und damit auch Wert-System. Du kannst dies nicht einordnen, dann solltest du dir diesen Podcast anhören. Und dann wirst auch du verstehen, daß da momentan ganz Viele Unbefugte zu der Thematik Nahrungsmittel-Spekulation das Maul aufreißen, und lieber ganz still sein sollten, denn in letzter Konsequenz wir dieses Übel ihrer Weltanschauung zu verdanken haben.

In einem libertären Wirtschaftssystem bedarf es noch nicht mal hier eines Verbotes.
Leider sind wir von freien Märkten meilenweit entfernt.
Aber zum Glück hat sich jedes sozialistische System bisher selbst überlebt.

DOWNLOAD PODCAST KAPITEL A


Kapitel B:
Was ist eigentlich Geld? Was ist gutes Geld? Und wie müßte unserer Meinung nach ein funktionierendes, ehrliches und gerechtes Geldsystem beschaffen sein.
Da muß man eigentlich nicht lange danach suchen, denn wir haben es bereits und Nein, es ist nicht der Goldstandard.

Was man vor 140 Jahren schon erkannt hat, hat heute immer noch seine Gültigkeit und das mehr denn je, und es hängt direkt mit dem Cashsettlement zusammen.

DOWNLOAD PODCAST KAPITEL B


Weitere Themen der beiden Kapitel:


  • Bitcoin und warum dies kein Geld werden kann
  • Debitisten klatschen Beifall
  • Carl Menger würde sich im Grab rumdrehen
  • SEPA - warum wird die Notbremse nicht gezogen


http://www.chartblubberei.com/podcast-0049-markt-spekulation-teil-2/#more-1639


Dienstag, 14. Januar 2014

Die Phalanx schlägt wieder zu ...

Phalanx stammt aus dem sumerischen, eine Sprache die in vielen Ähnlichkeiten dem Aufgeklärten nicht ganz unbekannt sein dürfte und übersetzt (Walze) “Dampfwalze” bedeutet.
Im heutigen Zusammenhang ist damit die deutsche Industrie gemeint.


Heutiger Artikel in Welt-Online mit dem Titel

“Deutschland erzielt höheres Handelsplus als China”
http://www.welt.de/wirtschaft/article123845213/Deutschland-erzielt-hoeheres-Handelsplus-als-China.html 

veranlasst mich einmal mehr zu diesem kurzen Artikel, da er genau in die Agenda paßt und gerade unter dem Bezug auf Märkte, Rendite und Charts jedem Leser verdeutlichen sollte, wie die Propadandamaschine da draußen läuft und man sich davon jedoch nicht beeindrucken lassen sollte.


Mit nur 80 Mio. Einwohnern, von denen wir uns noch eine Überzahl an unproduktiven (erwachsenden und arbeitsfähigen) Mitgliedern der Gesellschaft leisten, schlägt die dt. Industrie alles aus dem Feld und übertrumpft auch weiterhin das “neue Machtzentrum” der Welt,
wie es von vielen bereits postuliert wird.

Wenn Mario sich nun demnächst anschicken wird, den Hilferufen aus Paris, Rom und Madrid (und Washington) Gehör zu schenken und es nicht mehr beim blubbern belassen wird, die letzten Auktionen italienischer Bonds legen bereits Zeugnis davon ab und damit den Euro-Kurs endlich auf Talfahrt schickt, könnten die Schnaubgeräusche aus Peking und Tokio noch lauter werden.

Von allen anderen “Mitbewerbern”, welche sich medial derzeit bereits in “Kritik” bis hinzu offener Anfeindung überschlagen, wollen wir hierbei gar nicht erst anfangen.
Im gleichen Artikel ebenfalls mit angesprochen die Schattenseiten von Abenomics und dem gestiegenen japanischen Aushandelsdefizit.

Gestiegende Energiekosten weil man die mit entwerteten Yens in USD einkaufen muß …
ist irgendwie doof, oder?

Japan hat das Potential, ähnlich wie Deutschland, allerdings nicht mit den Kohls/Abes dieser Welt!

Eines haben die Japaner übrigens auch wieder, was für ein Zu”fall” mit den Deutschen gemein:
ihre Liebe zum Bargeld.
Der durchschnittliche japanische Haushalt hat (umgerechnet) ca. 7000 bis 14.000 Euro an Bargeld zuhause.
Wie die Deutschen derzeit (noch) “ihre” Lebensversicherung lieben, lieben die Japaner derzeit (noch) ihre Nippon-Anleihen – im Belde für beide ja gefühlt das Gleiche.

Eines unterscheidet beide derzeit (noch); die Liebe zum physikalischen Edelmetall.
Während der aufgeklärte Deutsche physikalisches Edelmetall hortet, weil ihm 3 Währungsreformen und 1 Hyperinflation noch in den genetischen Knochen stecken,
spart der aufgeklärte Japaner in etwas – das draußen so in der Welt eigentlich nie publiziert wird
(da nicht En Vogue) – in hochverzinslichen Anleihen recht Krisensichererscheinender Staaten.

Beides hat jeweils seinen Charme – die Kombination aus beidem kann man als ziemlich ideal bezeichnen, ebenso wie man die Kombination aus beiden benannten Völkern als ziemlich ideal bezeichnen kann.


Was haben wir als Gegenpart in der Realität:

Das angloamerikanische Establishment und einen Bürokratenstaat der weder den Außenwert seiner Währung im Griff hat, noch die dadurch produzierte Inflation im eigenen Land (auch wenn seine ZB bereits 10.000 Tonnen gehortet haben sollte).

Gegenüber steht diesem hilflosen Block:

1. Eine ZB die die Welt fest in ihrem Kreditgriff hat – Entscheidungen in Tokio entscheiden über das Wohl und Wehe französischer Autobauer, amerikanischer Häuslebauer, italienischer Textilproduzenten und deutscher Solarhersteller.
Von den Pensionsversprechungen dutzender westlicher Staaten und Millionen westlicher Unternehmen mal ganz abgesehen.

2. Eine ZB die die Welt fest am Währungs-Gängelband durch die Manege führt und mit den selbsternannten “Herren dieser Welt” (die Banker an allen strategisch wichtigen Punkten plaziert haben) und ihren Auftraggebern seit Mai 2010 Katz und Maus spielt.


"Eigenkapital kann man nicht leihen!" ©
Und Bomben schmeißen sie diesmal auf beide nicht mehr.

Wir wissen das vielfach draußen die Meinung existiert “sie” zapfen erfolgreich das Eigenkapital dieser Beiden an und saugen sie in Versailles & Hiroshima 2.0 leer – doch wir sagen dazu:
Schaun wir mal, abgerechnet wird zum Schluß.

Vielleicht kennen wir die Karten ja nicht richtig, aber wo ist der größte und stabilste soziale Friede und Gerechtigkeit auf diesem Globus:
Deutschland/Schweiz/Österreich, Japan (Enklaven wie Norwegen, Neuseeland, Uruguay und Singapur außen vor) ?

Eigenkapital kann man nicht leihen und Produktivität nicht verordnen oder erzwingen!


Quelle:
http://www.chartblubberei.com/die-phalanx-schlaegt-wieder-zu/