Dienstag, 17. März 2015

USD Index - Gewinnmitnahmen

Die beispiellose USD Rally hat uns nun gut ein dreiviertel Jahr begleitet, nachdem wir lange Zeit darauf warten und uns die 2 Jahre zuvor einiges an Häme anhören mußten.

Die hinter uns liegende Rally ist Ausdruck und Resultat der seit 2011 laufenden, effektiven Deflation - Geldmengenkontraktion!

Eine Realität die sowohl vom Mainstream falsch dargestellt und beschrieben wurde, aber vorallem vom sogenannten alternativen Mainstream - teilweise mit Sicherheit wohl wissentlich falsch dargestellt wurde.

Sollte es keine vorsätzliche Falschinformation gewesen sein, ist es überbordende Dummheit!
In beiden Fällen ist diesen Gutmenschen der Finanzindustrie die häßliche Maske ihrer Umtriebe vom Gesicht gerissen worden und sie sind als Diebe, Scharlatane, Betrüger oder bestenfalls als komplette Dummköpfe entlarvt worden.

Jeder von diesen Mitmenschen mag sich den Schuh anziehen, der ihm am besten paßt - und ich weis persönlich nicht was schwerer wiegt: Dummheit oder  ....

But anyway, morgen (heute) ist FOMC Meeting, ob eine Weichenstellung erfolgt wissen wir nicht, Fakt ist nur eines: langsam aber sicher wird es ungemütlich in D.C.

Das der USD Index auch noch locker bis zur 107 gehen kann, zeigt sowohl der Chart (und wissen unsere Leser sowieso seit langem), läßt auch die weltweite Ökonomie zu und ist strategischer Plan.

Unabhängig davon sage ich jedoch, wenn die Party am schönsten ist, ist es Zeit zu gehen und daher habe ich 8 von 10 USDX Futures (an der 127%) geschlossen).

Ich bedanke mich beim Markt und mir selbst und kaufe davon jetzt Platin.




Den detaillierten Podcast zu dem Thema gibt es heute auf der Chartblubberei.

http://www.chartblubberei.com




Freitag, 27. Februar 2015

Anleihen, Aktien und Gold

Mach doch mal ne Mark - Teil 1
[mit Christian Vartian]

In diesem Podcast lassen wir Analyse, Deutung und Interpretation hinter uns und widmen uns den reinsten fundamentalen und technischen Bausteinen der Anlageklassen Anleihen, Aktien und Gold.
80% Eigenkapitalrendite in einem Jahr und das mit Staatsanleihen die mit kümmerlichen 2% Verzinsung notieren? Klingt nach: geht gar nicht, ist unseriös, reines Hexenwerk? Doch es geht und es ist alltägliches Geschäft. In dem Podcast erklären wir wie und warum Anleihen nach wie vor ein lukratives Unterfangen sind.
Außerdem schauen wir auf das Fundament der Anlageklasse Aktien. Und warum sich Gold derzeit so schwer tut, und dabei dennoch viel besser da steht, als es jetzt eigentlich sollte.


  • Aktien fundamental
  • Die unverwässerte Dividende
  • Umsatz, Umstazrentabilität & Kostenreduktion
  • Angebot & Nachfrage
  • Faktor Aktienrentabilität zu Faktor Anleihenrentabilität
  • Die Anleihe - Warum wird die überhaupt noch gekauft
  • Das Refinanzierungsgeschäft
  • 80% Eigenkapitalrendite mittels Anleihe - aber nicht für Jedermann
  • Die Phasen des Goldes
  • Achtung bei Phasenumkehr
  • Wo steht Gold jetzt?
  • Viel Geld zu ausreichend Geld
  • Viele Anlagemöglichkeiten zu wenig Anlagemöglichkeiten
  • Wann wird Gold gekauft
  • Womit wird Gold gekauft
  • Wann ist Gold uninteressant
  • Anleger Schichten wechseln
  • indirekte Planwirtschaft ist teuer
  • direkte Planwirtschaft ist billiger

Die Phasen des Goldes [nach Christian Vartian]:




Quelle:
www.chartblubberei.com/podcast-0141-anleihen-aktien-gold/


Donnerstag, 29. Januar 2015

Der Heilsbringer - Alexis Tsipras

AStalin_800

Ein geostrategisches Konzept wird wiederholt.


Deflation führt zu diktatorischen Staatssytemen. Ob Kommunismus, Faschismus, Bolschewismus, ob Hitler, Stalin, Mussolini, Mao Zedong oder Pol Pot, die Geschichte hat einiges an Labeln und Namen hervorgebracht.
Alexis Tsipras hat noch einen weiten Weg vor sich, um überhaupt in die Reihe der "Tausendjährigen" aufgenommen zu werden. Wenn doch selbst die heutigen Diktatur-Profis wie Juncker, Barroso oder Obama nur eine Randnotiz in den Chroniken bleiben werden.

Deflation führt zu Diktatur oder besser ausgedrückt:
Die Errichtung einer Diktatur benötigt eine Deflation im Vorfeld. Nur wenn ein Volk hungert und darbt ist es für wohlfeine Heilsversprechen empfänglich. Und an der Stelle wird jetzt der Chor der Kanzleramts-Basher, der Merkel-Hasser und Putin-Lover, die Jebsens und Elsässers dieser Welt freudig einstimmen. Weil der Urheber der griechischen Tragödie nun mehr als klar identifiziert und die Absicht am Ende einen europaweiten Diktat-Staat zu errichten, mehr als offensichtlich ist.
Der heutige Zustand Griechenlands ist Gewiss dem Treiben und Wirken dem Team um Angela Merkel und ihrem Vorgänger zu verdanken. Doch das der seit dem Ausbruch der Europa-Krise 2008 emporschnellende Wirtschaftssuperstar Deutschland Vorsteher einer deflationistischen Lobby sein soll, könnte noch nicht mal ein preisgekrönter Geldversteher wie Peter Boehringer vernünftig darlegen. Und über permanent sinkende Verbrauchspreise hat man oben genannten Chor auch noch nicht klagen hören.
Das geostrategische Konzept, welches an Griechenland exerziert wird, ist ein deutsches. Nur ist die Zielauslegung weniger mit einer EU-Diktatur sondern mehr mit einem nach unten hin überschießenden Ölpreis zu vergleichen:
Wenn ich es nicht stoppen kann, dann übertreibe ich die Richtungsgeschwindigkeit, in der mein Gegner laufen will.

Wie lange das Experiment Alexis Tsipras andauert ist nicht zu sagen, aber dessen Ende ist schon bei der Geburt mit in die Wiege gelegt worden. Und wenn wundert es an der Stelle. Auch diese Keimzelle des Scheiterns hat ein deutsches Vorbild.

 
Mit vollmundigen Vorhaben hat sich Alexis empor versprochen. Seine Landsleute sollen sich endlich wieder satt essen können und auch wieder genügend Drachme - nein noch soll es der Euro sein, im Portemonnaie haben.
Lohn und Brot für alle und das reichlich - wer kann da schon nein sagen? Ich sicherlich nicht, gerade wenn ich in den Schuhen meiner griechischen Nachbarn laufen müsste.


Das auf den Tisch gelegte Finanzierungskonzept der Versprechen ist mal wieder typisch "Links":
Es ist die Brieftasche der Anderen.
Weniger Schuldendienst, besser wäre sicherlich viel weniger Schuldendienst oder gar keiner. Man kann ja die eigene Notenpresse bereitstellen. Ja, auch die Griechische darf Euros produzieren.
Das der zu leistende Schuldendienst Griechenlands nicht aus dem luftleeren Raum kommt. Das er Resultat einer jahrelang gehegten Lebensweise über die eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse ist, wird natürlich ausgeblendet.
Das die zu bedienenden Aussenstände letztendlich auch nur anderweitige Verpflichtungen des griechischen Gläubigers sind, will man nicht wahr haben. Und das eine griechische Tilgungsverweigerung komplette Forderungsketten platzen lassen könnte, scheint auch wie Atlantis auf keiner Karte verzeichnet zu sein.

Zur Erinnerung:
Das Griechenland überhaupt in den Defizitstrudel gekommen ist, kam ja nicht von ungefähr. Da wurde viel Goldman-Sächsisches Buchhalterhandwerk an den Tag gelegt und die Argusaugen der Bundesbank kräftig zu gekniffen, um Griechland in eine Währungsverklebung zu zerren, die weder Griechenland noch der Euro selbst überleben wird.

Aber zurück zu heute und dem Finanzierungsmodell des Alexis Tsipras. Wäre Alexis ein rechtsgerichteter Diktator, so würde er die Nationalgrenzen abschotten. Den alten Keynes rausholen und irgendeine Assetklasse mit reichlich Druckertinte unterlegen. Funktioniert prächtig, zumindest im abgeschotteten Nationalstaat - Alt-BRDler werden ein Lied von singen können. Mit offenen zollfreien Grenzen und globalisierten Wirtschaftsräumen verpufft dieser Wirkeffekt sehr schnell.

Linke Gesinnungsgenossen dagegen verstehen das mit der Hebung einer Assetklasse etwas anders. Bedingt durch ihre unausrottbare Vorstellung: Mehrwert wächst auf den Bäumen und Armut ist nur falsch verteilter Reichtum.
Sie heben eine Assetklasse, in dem sie das Niveau der anderen einfach absenken. Dies geschieht dann mittels Verbot, Todregulierung und Enteignung.
Und wenn sich die jetzigen Gläubiger Griechenlands dem Begehren des Alexis Tsipras verweigern, wird er genau zu diesen Mitteln greifen. Er wird die letzten verbliebenden Ressourcen des griechischen Mittelstandes zuerst anzapfen. Der erste Hebel dazu wird eine pervertierte Form der Neiddebatte sein. Und wer nicht freiwillig abdrückt, wird die Staatsmacht zu spüren bekommen und als Feind der Gesellschaft gebranntmarkt. Als raffgieriger Parasit dem man es ja nur zu nehmen braucht. Die Beute wandert dann aber nicht in Robin Hood Manier unter die Bedürftigen, als erstes wird der Staatsapparat selbst profitieren. Wenn man so will, ist dies die Assetklasse, die gehoben wird. Sie muß auch wachsen, wenn man es den anderen wegnehmen will. Und da sie gehoben wird, wird sie auch Zulauf erfahren.
Vielleicht erklärt sich der deutsche Bundesvorstand von DIE LINKE bereit, auch ihre Taschen für den griechischen Freund zu öffnen. Reichlich Glückwünsche und Applaus zum Wahlsieg kam ja aus dem Lager. DIE LINKE könnte doch ohne Probleme, ihre geheimen Vermögensreserven in Lichtenstein für die griechische Genesung zur Verfügung stellen? Aber auch das wäre wieder nur die Brieftasche des Anderen. Was in Liechtenstein liegt, ist altes SED Vermögen!
Sprich das was in 40 Jahren "Planwirtschaft" den mitteldeutschen Bundesbürgern abgepresst worden ist. Da sind mir persönlich die Grünen noch lieber. Sind zwar zu blöde zum Wirtschaften, aber wer den ganzen Tag verkifft, ist zu dämlich jemand anderen zu beklauen. Und selbst wenn er wüßte wie, ist er dann zu faul, um zur Tat zu schreiten.

Kommen wir mal zum eigentlichen geostrategischen Konzept:
Wird eine Gemeinschaftswährung wie der Euro es überstehen, wenn Griechenland die eingegangenen Schuldverpflichtungen platzen lässt? Schwer zu sagen, dienlich und förderlich ist es keineswegs.
Wird eine Gemeinschaftswährung es überleben, wenn ein Mitgliedsstaat im Alleingang aufgrund von Notverordnungen sich über die eigenen Nationalbank das zusammendruckt, was er benötigt?
Wird eine Gemeinschatfswährung es überleben, wenn ein Mitgliedsstaat über Substanzverzehr den Apparat neu errichtet, der die griechische Defizitkrise in dem Bündnis erst ausgelöst hat?

Was muß Deutschland jetzt tun, wenn es den Euro weg haben will?
Rein gar nichts, sie muß Alexis einfach mal machen lassen.

Doch da war ja noch etwas mit der in die Wiege gelegten Keimzelle des Scheiterns. Was für ein Geniestreich der Geschichte. Der Linke Grieche paktiert mit dem Rechten und stellt so die neue Regierung.
Hier sieht man zwar, das beide Lager doch mehr gemein haben, als landläufig angenommen. Und beide im Gespann funktionieren auch einen guten Teil des Weges miteinander.
Ähnlich wie bis 1941 zum Unternehmen Barbarossa.
Erst der Bruch des Hitler-Stalin-Paktes brachte die Wende im Weltkrieg. Erst die Spaltung dieses Bündnisses machte es möglich, den Irrsinn zu stoppen. Ob von Außen beeinflußt oder ein naturgebener Bruch mag dahingestellt sein.
Und um es deutlich zu sagen. Dies soll hier nicht Alexis Tsipras mit Stalin und Panos Kammenos mit dem staatenlosen Gefreiten gleichsetzen. Es geht lediglich um ein Konzept.
Und wenn dieses hellenische Links-Rechts Bündnis von 2015 scheitert, dann wird es definitiv ein Griechenland hinterlassen, was nicht mehr im Euro verbleiben kann und dann kommt der Stein ins rollen - so es denn bis dorthin hält.

Was muß das Kanzleramt bis dahin tun?  Gar nichts! 
Das Europa von Brüssel einst geplant und erdacht um eine zentralistische Gesamtdiktatur über den Kontinent zu spannen und scheitert letztendlich selbst an einer inneren Dikaturentstehung.
Ähnlich dem "nachgedrückten" Ölpreis, der dem Obama mächtig auf den Fuß gefallen ist.
Damit hat dann Griechenland zwei Funktionen erfüllt:

1. Hervorbringen und Auslösen der sogenannten Euro-Krise. Diese Krise wäre auch ohne Griechenland entstanden, es hätte nur länger gedauert.
2. Die Attrakivitätsvernichtung deflatorischer und diktatorischer Systeme.
Und wenn die blaue Fahne mit dem Sternenkranz eingeholt und die Scherben zusammengefegt werden, wird man linken wie rechten Heilsversprechern hoffentlich kein Gehör mehr schenken.


Copyright: Robert Kreuz
http://www.chartblubberei.com/der-heilsbringer-alexis-tsipras/

Sonntag, 4. Januar 2015

Deutsche Mark, Gold und das Kanzleramt


... oder mach kaputt, was dich kaputt macht!

In akribischer Fleißarbeit haben die Macher der Chartblubberei gegen alle Anfeindungen die letzten 3 Jahre immer wieder aufgezeigt das hinter all den "eigenartigen" Schachzügen, taktischen Manövern, Verlautbarungen und Gesetzen die seitens des deutschen Kanzleramtes/Bundesbank durchgewunken und initiiert wurden ein großer strategischer Plan steckt.

Viele "unerklärliche" Verhaltensweisen, die selbst eingefleischteste Kenner und Insider das große Kopfkratzen verursacht haben, fügen sich zu einem großen, zusammenfassenden Bild.

Für viele, seriöse Beobachter und Marktteilnehmer bis heute unerklärlich der Angriff von Mario Draghi auf das Gold im April 2013.
Niemand auf dieser Welt wollte das wirklich. (Niemand?)
Von dem dummen Rumgequatsche über ständige Goldpreisdrückungen der bösen WallStreet Investmentbanken mal abgesehen.

Einfache Gemüter geben sich halt mit einfachen Antworten zufrieden und in Grundschulmanier auf der bösen FED und den bösen Bullionbanken rumzuhauen bringt ja für die Gold-Schlafschafe auch gute Klickzahlen auf den Blogs - in deutscher wie in englischer Sprache.
Damit kann man gut Bücher, Werbefläche, Abos und Grundstücke verkaufen.

Das in vielen Fällen nicht mal die einfachste Funktionsweise der Comex verstanden wird, lässt die Verblödungsmaschine der Massenmedien noch als laues Lüftchen erscheinen, im Vergleich zu der wohl teilweise bewußten Falschinformation die über alternative Medien bzgl. der Metall,- und Finanzmärkte verbreitet wurde.


Mario Draghi - der weltweit wichtigste Zentralbanker hat den Auftrag seiner Auftraggeber perfekt und optimal ausgeführt.

Damit die Welt nach dem einen Schwamm (DM) schreit, mußt du den anderen Schwamm (Gold) kaputtmachen!


Robert Kreuz und Volker Carus haben, unter tatkräftiger Mithilfe des sympatischsten Wieners der Welt dargelegt und jeden Indizienprozess-gewinnend-bewiesen, welche Agenda mit welchem Ziel verfolgt wird.

2,5 Jahre intensivster Recherchearbeit, tausende Stunden Gespäche, Telefonate, Konferenzen und Ordner-füllende schriftliche Kommunikation, brachten nicht nur hunderte Stunden hochkarätiges Podcast Material und zig dutzende Vollwertartikel zu ans Licht der Öffentlichkeit, sondern bringen vorallem ein in deutscher Sprache einmalig verfügbares großes Gesamtbild.

Das es dies in deutscher Sprache gibt, in englischer Sprache gibt es nichts vergleichbares, ist kein Zufall, denn nur ein Sachse, ein Wiener und ein Preuße - befreit von wirtschaftlichen Zwängen und ideologischen Blockaden sind in der Lage dieses Gesamtbild zusammen zustellen.

warum hat der USD Index bei 78.60 angehalten, als die großen Blogs vom Ende des USD schrien?
warum ist die 91.70 so eine magische Zahl?
warum "verreckte" der Euro ausgerechnet bei 1.3999?
warum war beim USDJPY bei 75.80 Schluss?
warum ist es besser wenn der USDX auf 95 geht, als das der USDJPY unter 110 rutscht?
warum ist der AUDJPY der Trade für die Ewigkeit?
und
warum steht die D-Mark seit über 2 Jahren bereits in den Charts?


Glaubst (hoffst) du noch, oder weisst du schon?

http://www.chartblubberei.com

Montag, 15. Dezember 2014

Abenomics

Japan wählt … Rohrkrepierer oder genialer Schachzug?

Das Shinzo Abe und sein zuverlässiger Notenbanker Kuroda allgemein im Westen, 
vorallem in der sogenannten Finanzpresse, ob Mainstream oder alternativ durch die Kakao gezogen werden dürfte mittlerweile keine Neuigkeit mehr sein.

Da wird rumsalbabert Abenomics sei gescheitert, der schafft das nie, die ersaufen in Schulden, Weimar sei in Tokio angekommen, Alterspyramide und wenn denn jetzt (wann ist überhaupt jetzt?) die Babyboomer in Rente gehen etc. pp. …

Kurz zu den Fakten. Er stoppte die für Oktober 2015 geplante zweite Stufe der Mehrwertsteuererhöhung vorerst, löste das Parlament auf und rief vorgezogene Neuwahlen aus. 
Die Wahl des Unterhauses, die am 14. Dezember stattfinden wird, soll nach seinem Bekunden ein Vertrauensvotum über die Abenomics sein. Sein, auch durch uns hier vorgetragenes Argument: Argumentationslinie:
Die Politik wirkt, es braucht aber mehr Zeit. Wechselkurse lassen grüßen. 
Die zum 01. April eingeführte Mehrwertsteuererhöhung war eindeutig zu früh. Wenn es dem Team Abe/Kuroda überhaupt etwas vorzuwerfen gäbe, dann diese verfrühte Einführung.

Das die Deflationisten im globalen Finanzkrieg so sehr, auch selbstmörderisch zuschlagen würden, hat wohl auch er unterschätzt.
Das er damit nicht alleine ist, dürfte die große Fraktion der Jauler (und Inflationsbeschwörer) in sämtlichen Märkten die über sinkende Rohstoffpreise jammern beweisen.
Ein Oelpreis, auf dessen Grundlagen diese MWST Erhöhung eingeführt wurde, der um fast 50% seit Jahresanfang eingebrochen ist macht es schwer Inflation zu produzieren – ihr Wetterleuchten der Ökonomie und Finanzanalyse.

“Oel macht Inflation, Gold misst Inflation.” C.V. – Was misst Gold da eigentlich derzeit, Inflation kann es ja wohl nicht sein und auch nicht die reine Geldmengeausweitung aka Kreditvermehrung (in einem Schuldgeldsystem).
Da Oel u.a. globale Rohstoffe und ihre Cousinen jedoch nicht nur Rohstoff, sondern auch Teil des Finanzmarktuniversums sind, müsste zumindestens ein kleiner Teil, abzgl. rückgängiger Produktion davon auch in ihren Preisen ankommen.
Wir können damit also erneut ein-für-alle-mal dieses Mises-Stammtisch-Gequatsche ins Reich der Phantasie verbannen.
Wahrscheinlich würde sich der Namensgeber im Grab rumdrehen bei diesen “Nachkommen”.
Da wir das aber nicht überprüfen können, wollen wir es dabei bewenden lassen, denn in dem Artikel geht’s ja nicht um Alice-im-Wunderland, sondern Realitäten und deren praktische Auswirkungen.
Das Finanzmarktanalysten im Gros keine Charts lesen können, hatten wir in den letzten beiden Podcast’s schon dargelegt.

Einer von diesen betrifft den YEN zum USDollar (USDJPY).
Der Yen ist volkswirtschaftlich gesehen, selbst auf diesem Niveau im Vergleich zu seinen direkten Konkurrenten China und Südkorea noch viel zu teuer
Der Langfristchart USDJPY ist ein eindrückliches Beispiel hierfür. 
Im letzten PC schon angesprochen.
Die Entwicklung des Yen in den letzten 15 Jahren liefert übrigens auch ein gutes Beispiel dafür wie verheerend die Wirtschafts,- und Finanzpolitik seiner Vorgängerregierungen für Japan gewesen ist. Besitzstandswahrendes rumsitzen kommt hier sicherlich auch mit zum tragen.

Die angestrebten Ziele des Wirtschaftswachstums in Japan und die gewünschte Inflationierung wurden(bislang) nicht erreicht. 
Die ausländische Presse u.a. oben genannte Vasallen lamentieren daher gerne von einem scheitern der Abenomics. 
Verbal versucht man sogar die Japaner selbst damit hineinzuziehen indem man suggeriert das die Bonitätsherabstufung im direkten Verhältnis dazu stehen würde, ebenso wie die exorbitante Staatsverschuldung auf Weltrekordniveau von 250% – oh mein Gott, die Welt geht unter.

Nicht fehlen darf natürlich in dem Zusammenhang der Hinweis das es sich durch solche Aktionen/Maßnahmen für die japanische Regierung immer schwieriger gestaltet bei “internationalen Investoren” und den Kapitalmärkten Geld zu leihen und das Japan tendenziell einen höheren Zins bieten muss.

Sag mal was rauchen diese Schreiberlinge, Marktbeobachter und “Analysten” eigentlich???

Entweder fällt mir dazu Einsteins Zitat über die Größe des Universums ein oder wir haben es hier einfach nur mit bewußter und vorsätzlicher Falschinformation zu tun. 
(Und damit meine ich nicht den Mainstream, denn von dem erwartet man nichts anderes)

Shinzo Abe und seine LDP haben allen Unkenrufen zum Trotz durch diese Neuwahl die Chance eine absolute Mehrheit zu erlangen, ich spekuliere hier jetzt mal, dies war/ist wahrscheinlich auch seine eigene “geheime” Spekulation für diesen Schachzug.
Sollte ihm das gelingen, dann kann er im Team mit Kuroda, wie man bei uns in Deutschland so schön sagt: durchregieren und dies sollte der Abenomics erst den richtigen Booster verleihen.

An Stelle von Peking und Seoul würde ich mich schon mal warm anziehen.

Wieviele Geishas da die nächsten 24 Stunden noch Sonderschichten schieben müssen, will ich mir gar nicht ausmalen.
Die Zurückhaltung bei den Yen-Pairs in den letzten 4 Tagen könnte u.a. auch mit dieser abwartenden Haltung zu tun haben.
Ein positives Wahlergebnis hebt natürlich das Gap bei 112 im USDJPY nicht auf, aber Oel ist ja auch noch nicht bei $50. (79%)

Auffällig ist zudem das die, normalerweise 1 zu 1 Korrelation zwischen USDJPY und Nikkei, zwar im Gros noch vorhanden ist, jedoch tendenziell in den kleineren Zeitebenen immer mal wieder Risse bekommen hat. Wenn ich jetzt eine Konsolidierung des Nikkei bis in den Bereich von maximal 50% annehme, dann könnte dies der Gapschluss bei 112 sein, bevor der Booster von Kuroda gezündet und die nächste Zielmarke 130, bzw. 150 sein wird.

Ein Chart der sehr schön effektive Geldflüsse ohne jegliches spekulative Element abbildet ist der Yen zur norwegischen Krone NOKJPY.
Norwegen ist ein Land mit ner schwarzen Null und das schon seit Ewigkeiten.  

Du kannst also als Investor nicht in norwegische Staatsanleihen (Schulden) investieren, weil es schlichtweg keine gibt. Norwegen ist ein Oelland.
Wie sehr sich dies in Charts abbildet läßt sich exemplarisch an der Krone zum USD (USDNOK) erkennen. (siehe Chart)

Ein weiterer Chart zeigt eindeutig und exemplarisch, im Vergleich zum Oel Abenomics an.
Die erste, damals noch missglückte (weil eben nicht nachhaltig unterfüttert) BoJ Intervention Anfang 2012, danach erneuter Zentralbank-Test des Marktes und die Intervention wurde als Strohfeuer erkannt.
Das passiert eben mit Zentralbankinterventionen die nicht nachhaltig und nicht durch allgemeine Geld,-. und Wirtschaftspolitik gestützt sind.

Erst Abenomics war in der Lage diesen Teufelskreis der Abwärtsspirale zu durchbrechen und den Trend umzukehren.

Der Chart NOKJPY bleibt also weiterhin der ideale Gradmesser für die reale Geldmengenausweitung der BoJ und der optimale (nicht maximale) Trade um von einer reinen Yen-Schwächung, ohne deflatorische und poltitische Störfeuer mit profitieren zu können.
Quasi ein müdelsicheres FX-Investment.

Womit wir beim armen geplagten japanischen Rentner sind um den sich die halbe Welt ja Sorgen und Gedanken macht.
Wenn es nach den niedrigen Zinsen geht, müssten 2/3 aller japanischen Rentner schon auf der Strasse leben und in Abfalltonnen wühlen. 
Da dies offensichtlich jedoch nicht so ist, muß es also eine Begründung für dieses Phänomen geben.

Die Lösung steht auf zwei Beinen. Erstens auf den Betriebsrenten und zweitens auf Frau Watanabe selber.
Das der sorglose Boom aus den Exportweltmeistertagen auch bei den Pensionen der Vergangenheit angehört ist den Japanern bereits seit über 10 Jahren bewußt. 
Das japanische Pensionskassen eindeutig von der Aufwertung des Yen profitiert haben liegt auf der Hand, denn es gab viel von allem für den Yen, Währungsgewinn inklusive.
Damit hat man dann allerlei lustiges Zeug rund um den Planeten gekauft das Ertrag abwirft. Ertrag in Euro, USD u.a. Kollegen.

Man bekommt also Erträge in teuren Euros, Franken, Kronen, Pfunds, Dollars etc. pp. – dem ein oder anderen geht bereits an dieser Stelle ein ganzer Kronenleuchter (welch nettes Wortspiel) auf.

Diese kann man nun nach Bedarf zu immer günstigeren Wechselkursen (danke Abe & Kuroda) in die heimische Pensionswährung tauschen. Grundlage dieser strategische Vorgehensweise dürfte u.a. sein, das seit 2002 durch die Unternehmen Pensionskürzungen vorgenommen werden dürfen.
Allerdings müssen 2/3 der Belegschaft zustimmen. Bis 2012 konnten hierbei mit Hilfe von kosmetischen Bilanztricks die wahren Pensionsverpflichtungen verschleiert werden. Künftig müssen sie als Verbindlichkeit in einer Summe bilanziert werden.
Dieses Manko das westlichen Staaten und Firmen also noch vor sich her tragen, haben Japans Pensionsverpflichter nicht mehr. Alleine das macht sie fast schon einem Kauf, im Vergleich zu ihren nordamerikanischen und europäischen Konkurrenten.

Zu guter letzt schauen wir uns noch Frau Watanabe direkt an, die zwar obrigkeitsgläubig, aber nicht staatsgläubig ist (die meisten Pseudo-Liberalen im Westen kennen noch nicht mal den Unterschied) und sich nicht wie ihre europäischen Kollegen darauf verlässt das der „Vater“ Staat, der seit dem 1. WK sowieso überall in der zivilisierten Welt nur noch ein gefräßiger, alles an sich reißender Leviathan ist, für ihr Wohl im Alter sorgen wird.

Manchmal wird belächelt das der Japaner ja dumm sei, weil er kein Gold besitzen/kaufen würde – nun die Mehrheit der normalen Weltbevölkerung außerhalb und selbst von DACH auch nicht (und wieviel Inder kommen auf 1 gr. Gold?).

Nun der Japaner hat Alcoa, Exxon, Google, BASF, BMW, Coke, Nestle, STATOil*, strategisch Apple um Samsung zu ärgern und … AUDJPY (xxxJPY). Mit der Notenbank im Rücken braucht sich Frau Watanabe** wohl um ihre eigene und selbst die Pension ihrer Kinder keine Sorgen zu machen. Die Kinder und Enkel die als Angestellte und Unternehmer von der wieder erstarkenden Wettbewerbsfähigkeit der japanischen Unternehmen, dank Abenomics profitieren werden.


Ich würde sagen, Nippon hat seine Hausaufgaben gemacht - was man vom großen Rest der Welt nicht unbedingt behaupten kann.


Anmerkung*: Selbst im Falle eines kurzfristigen Forderungsausfalles auf Grund des Zusammenklappen des Kreditgeldsystems. Exportnationen brauchen kein Gold, schön wenn sie es haben, aber zwingend benötigen tun sie es nicht.
** Das Frau Watanabe dies tut, ist inoffiziell kein Geheimnis in der Branche und absolut zuverlässige Information aus dem Herzen des FX Universums.

Der Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht am 13.12.2014 auf: www.chartblubberei.com





Samstag, 4. Oktober 2014

Der USD, ein Forex Spezial

Die Grundlagen des US Dollars und des Forex-Marktes

In diesem Polter-Podcast wird es ernst, halt angemessen zur aktuellen Situation.

Das Verständnis über und um den US Dollar kann gar nicht hoch genug bewertet werden,
wenn man sich an den Finanzmärkten bewegt.

Das mit dieser Notwendigkeit grob fahrlässig umgegangen wird, sehen, hören und lesen wir jeden Tag aufs Neue. Doch irgendwann ist auch mal gut.
Der US Dollar ist der Anker im jetzigen Währungssystem, was das heißt, wieso, warum, welche Konsequenzen und Ableitungen daraus folgen, werden wir versuchen aufzuzeigen.
Und wenn wir schon mal bei Währungen sprich Forex (Foreign Exchange) sind, widmen wir uns gleichzeitig noch den Grundlagen dieses Marktes. Was bewegt Währungen, wie kommen Währungskurse zu stande.

Was ist das Grund-, ja Rüstzeug, welches man für den FX Markt benötigt.
Der Podcast wurde gestern am 27.02.2014 aufgezeichnet. 
Was seit heute 28.02.2014 in den Mittagsstunden angelaufen ist, ist alles andere als spaßig. 
Das es nach wie vor noch so relativ ruhig an den Märkten ist, beweist nur eines, es herrscht eine absolute Unkenntnis über das, was der US Dollar eigentlich ist und was er uns zur Stunde gerade anzeigt.

Vielleicht war das heute ein Ausrutscher, vielleicht entgleitet da gerade wem das Ruder aus der Hand. Vielleicht war man irgendwo überrascht, von den ehemals ganz clever & smart rein in China – Investoren, die aufgrund der Daten nun ins EURO Land zurück strömen müssen.

Viele Vermutungen und nichts genaues weiß man nicht.
Eines ist aber sicher. Jetzt! Nicht nachher Jetzt! Muß entweder EURO, YEN, CAD, CHF oder Pfund nachgeben, sonst werden die Entwicklungen in der Ukraine in den nächsten Tagen zur Randnotiz verkommen.

Eines ist auch sicher. Im World War of Finance heißt es jetzt gerade: ICH WILL SEHEN!
Wieso, warum, weshalb, der Podcast wird es aufzeigen.

- Es beginnt mit dem YEN
- EURO zu USD ein No-Brainer
- Christian Vartian
- “US Dollar Collapse” der Bullshit des Jahrhunderts
- Aktienhandel ohne FX-Verständnis = Der zweitgrößte Bullshit des Jahrhunderts
- DAX & EURO/JPY
- Die Grundlagen des Forex-Marktes
- Wie entstehen Währungskurse
- Was bewegt Währungskurse
- Währungen am D-DAY

Außerdem treiben wir unserer Hörer mit wehenden Fahnen in die Hände der hinter uns liegenden Konk… eh Mitbewerber. Weil es sich einfach lohnt.



Zusätzliches Infos:
Warum der US Dollar steigen muß (Artikel Volker Carus 09.04.2012)
Der kleine Flash-Crash für die Ohren (Traders Audio 06.05.2010)
Gewichtung im US Dollar-Index (Wiki)
  

http://www.chartblubberei.com/podcast-0058-der-us-dollar-ein-forex-spezial/

Sonntag, 10. August 2014

Der Planet kollabiert

Es gibt einen Chart der die Richtung dafür weisst.

Ein Safe Haven kollabiert gegen den anderen Safe Haven!



Ich weiss das ich in diesem Blog einige "unerhörte" Dinge im laufe der letzten Jahre thematisiert habe.

Die Anhängigkeit vom YEN als Kredit,- und Finanzierungsmaschine, insbesondere für den dt. Dax war bis vor kurzer Zeit überhaupt kein Verständnisthema und ist, in seriösen Finanzmedien durch mich mittlerweile Konsens.

Die Funktionalität des Yen als Liquiditätsmaschine für Rohstoffe und Rohstoffverwandte Bereiche ist durch meine Publikationen (auch wenn es die meisten aus narzistischen Gründen nie zugeben würden) im deutschsprachigen Raum mittlerweile Konsens.
Das Verständnis um die Funktionsweise dieser Maschinerie erschließt sich eben jedoch nicht durch bloses 'abschreiben' und 'kopieren', was durch die Kommentationen und Interpretationen immer wieder deutlich hervortritt.

Kopieren bringt kein Verstehen (begreifen) mit sich!

Ich weiss das dieser private Blog Reichweiten erzielt hat, die für einen reinen privaten Finanzblog, ohne Zampano-dum-herum, die in der Blog-"Industrie" als 'unerhört' angesehen werden.
Da er ohne Banner, ohne Propagandaschleudern, ohne TV-Auftritte, ohne Buchmessen, ohne durch Konzerngesponserte Meldungen, ohne Gehaltsschecks von Systeminstituten und ohne RT-Sponsering - völlig frei und unabhängig daher kam.

Auf der Basis völlig frei und unabhängig haben mein Mitstreiter und Freund Robert Kreuz und ich dann Ende 2013 den Finanzblog in deutscher Sprache ins Leben gerufen, der befreit war von all den Systembedingten Fesseln - ob sie nun ausgesprochen wurden oder nicht.

Begonnen hatte alles mit der ersten Chartblubberei, die sich beschäftigt hat mit der 'unerhörten' Rolle des Kanzleramtes, welches hier ein Spiel-über-Bande betreibt, das viele bis heute noch nicht verstehen und an dessen Praxis alle bekannten Verschwörungstheorien zerschellen.

Mein Hauptthema, seit ich im deutschsprachigen Raum publiziere (2008), war immer der YEN.
Viele der Finanzexperten, Blogger, Börsenbriefanbieter und Rohstoffbriefpublizisten, lernten im Laufe der Zeit - fernab ihrer normalen "Ausbildung" - und eigentlich viel zu spät um die beiden Kernthematiken.

- der Yen als die Liquditätsmaschine
- der "Aussie als New Safe Haven"

Auf Grundlage des Yen und seiner Rolle im weltweiten Finanzsystem habe ich immer und immer wieder, seit Ende 2013 nur noch im Rahmen der Chartblubberei, auf die Liquiditätsversorgung hingewiesen, welche zunehmend immer mehr ins stocken gerät - weil die BoJ, aus geopolitischen/geostrategischen Gründen nicht an einer weiteren Inflationierung interessiert ist.

Die weltweite Liquditätsversorgung stockt - wir gehen in den Podcasts auf der Chartblubberei ausführlich darauf ein - und händeringend sucht jedermann nach frischem Kapital, das nicht kommt.

Im Oktober 2012 bereits geschrieben und verbal geblubbert - der Welt geht das Eigenkapital aus!

Die Heerscharen an Mises-Jüngern (die alle den Lehrer: Menger ignorieren, weil er unbequem ist und nicht in ihr sozialistisches Weltbild passt), ob promovierte Volkswirte oder nachplappernde Dumm-Blogger, haben bis heute nicht begriffen das Liquidität nicht das Problem ist - sondern Eigenkapital!

Und: "Eigenkapital kann man nicht drucken."

Unabhängig davon, das diese zweite zentrale Satzschöpfung (Muster) unter der Sicherung des internationalen Copyrights läuft (wir sind ziemlich pingelig in diesen Dingen, nachdem uns ein großer dt. Finanzverlag versucht hat eine elementare geistige Schöpfung zu stehlen), bringt sie das zentrale Problem, was all die Finanzakrobaten nicht sehen "dürfen" auf den Punkt.

Es fehlt an Eigenkaptital!

Ein Chart drückt das aus, wie kein anderer.
Seit Wochen behandeln wir in der Chartblubberei diese Thematik.

Ein Safe Haven kollabiert gegen den anderen Safe Haven!

"Es steht alles in den Charts", ist die Dritte, damals leider noch nicht geschützte Kernaussage, die wir in unnachgiebiger Deutlichkeit zum Ausdruck bringen müssen, als unsere Verantwortung an die Menschen da draußen, ohne Restriktionen und begleitende Propaganda.






Ob die Zeit"Rettung", die wir am Horizont derzeit ausmachen noch rechtzeitig kommen wird, werden wir alle direkt an keinem Wechselkurs sehen können, sondern in seinen Auswirkungen nur an diesem.


http://www.chartblubberei.com