Liquiditätsschwemme und QE-irgendwas sieht anders aus.
Nach den wundervollen Bewegungen der letzten Tage ist es Zeit für ein kurzes Update, denn einige bewegende Dinge haben sich ja getan - und das wo man mitten im Urlaub ist. :-)
3 gewichtige Metallwochen, 2 davon mit uns, liegen zwischen dem letzten und diesem Post, darauf gehe ich noch näher ein.
Fangen wir an mit der Headline. Hierzu der Chart.
Wir hatten uns zwar gewünscht das er schon vorher dreht, aber wir sind ja bekanntermaßen nicht bei wünsch-dir-was und alleine was wir die letzten 6 Tage gesehen haben, sind satte 150 Punkte beim USD Index nach unten.
Im Gegensatz dazu der Aussie stabil und Gold nur um lächerliche $55 nach oben.
Liquiditätsschwemme sieht anders aus.
Am großen Bild hat sich für uns somit noch rein gar nichts verändert, solange die aufsteigende Trendlinie beim USDX hält.
Passend dazu der aktuelle Widerstand beim EURUSD 1.2580 - 1.2620.
Was ein Ausbleiben eines offiziellen QE3 nächste Woche an den Märkten anrichten kann, wollen wir uns lieber nicht ausmalen. Aber lassen wir es auf uns zukommen.
Von einer Flutung der Märkte ist nichts zu sehen, sonst hätten die Aussie-Pairs ganz anders reagiert.
Ebenso sprechen die Yen-Pairs eine andere Sprache, die riechen Angst.
Was wir vielmehr sehen und dies zeichnet sich ziemlich gut am EURAUD ab, ist das das Gefasel von Zinsobergrenzen (Politbüro für Währungsfragen in Frankfurt) und indirekter Legitimation der EZB zum Anleihenaufkauf: das es ja die Aufgabe der EZB wäre den Euro stabil zu halten (selbst mit Bailouts) und damit dem Rechtsbruch einen neuen passenden Namen zu geben, seine Wirkung zeigt.
Außer das der Chart hier an einer normalen technischen Gegenreaktion arbeitet, sehen wir als fundamentalen Grund dafür hauptsächlich eines.
Fluchtkapital aus der Eurozone, das wegen der Angst vor einem Eurocrash in den USD und vorallem den AUD geflüchtet ist, kehrt jetzt in die Eurozone zurück.
Da die verbalen Äußerungen seitens Goldman Sachs-Draghi 2 Dinge klar gemacht haben (zumindestens ist dies das offizielle Ziel):
1. Höhere Zinsen bei den Südstaaten+Frankreich werden wir nicht zulassen.
2. Ein Zusammenbrechen des Euro (Eurokollaps) werden wir, zumindestens nominal, jedoch auch nicht (zumindestens jetzt noch nicht) zulassen.
Damit sind weiterhin, für Pensionsfonds und Versicherungen, nominal sichere Zinsgewinne
innerhalb der Eurozone möglich und diese können ihren Versicherten und Anlegern gegenüber, derzeit weiterhin ihren nominalen Verpflichtungen nachkommen.
Ist damit der Aussie als Safe Haven passe?
Wohl nur, wenn man daran glaubt das diese ungleichen Volkwirtschaften innerhalb eines Währungszwangskorsetts jetzt realen wirtschaftlichen Aufschwung erleben werden und die USA ihr Überschuldungsproblem durch immer weiteres absenken der Zinsen am langen Ende lösen können.
Hüstel .......
Sehr zu empfehlen hierzu das heutige Interview mit Hannes Zipfel auf der Metallwoche.
Bankrott oder Zerstörung der Währung http://www.metallwoche.de/hannes-zipfel/
Es riecht nach was - Gold hat schonmal leicht die Nase gehoben und an der großen Trendlinie geschnuppert .... (den 1680 Widerstand noch fest vor der Brust) ....
... an der sich Silber grad seinen Kopp anhaut.
Bullenfalle ja oder nein?
Das werden uns erst die COT Daten beantworten können, bzw. das Open Intrest der nächsten Tage.
Notfalls muß das Silber, als Bullenfalle, noch 1-2 Dollar weiter laufen.
Wir schließen zumindestens aus das das Silber ungebremst, ohne Rücksetzer die nächsten 7-8 Tage weiter rennt. d.h. genügend Möglichkeiten, für die, die noch nicht an Bord sind, noch mit einzusteigen.
Wir sprechen hier natürlich nicht von physischem Silber, das jeder sowieso zur Genüge an Bord haben sollte, bevor er sich mit den Papiermärkten ernsthaft beschäftigt.
Die punktgenauen Shorts beim S&P500 bei 1420 (auf FB veröffentlich) sind eindeutiger Ausdruck unserer Grundsatzhaltung zu dem Spektakel der letzten 7 Tage.
Allen Unkenrufen zum Trotz zum Abschluß natürlich noch unser obligatorischer Blick auf den AUDJPY. :-)
Hier sieht man schön die "Angst", beim USDJPY auch, aber den hat eh jeder auf dem Schirm.
Geldschwemme sieht halt anders aus.
Derzeit ist er jedoch nachwievor stabil über dem 200er.
Erst wenn der fällt, heißt es: "alle Schotten dicht machen" - gilt insbesondere auch für alles andere wo nicht USD oder Yen draufsteht und auch die Silber,- und Aktienfans können an ihm wundervoll erkennen, wohin die Reise kurz,- und mittelfristig gehen wird.
Brent hat heute schonmal über die $116 geschnuppert, unsere Oel-Longs aus 2009 laufen ja noch, aber ich weiss nicht ob ein QE3 vor der Wahl so "günstig" wäre für die Softies und Oel.
Den Loonie sind auf jedenfall schonmal short.
Donnerstag, 23. August 2012
Sonntag, 12. August 2012
Alles Aussie, oder was? (und die Auswirkungen)
Wir wissen das die Luft charttechnisch aktuell immer dünner wird.
(Die Natur scheint ihnen in die Suppe gespuckt zu haben)
Insbesondere vor der Tatsache das die nächsten 2 Wochen wohl entscheidendes innerhalb der Eurozone geschehen wird, was den Riskoff Modus aktivieren sollte.
Es kann also nicht schaden, Gewinne bei den Aussie-Pairs aktuell abzusichern.
Wir nehmen diese Absicherungen vor.
Allerdings teilen wir nicht die Meinung von (vielen), das es den Aussie massivst unter Druck bringen wird, wenn der Riskoff Modus angeschaltet wird.
Das Abwärtspotential vs. USD und Yen dürfte begrenzt sein.
Allenfalls vs. CAD sehen wir Abgaben bis 1.03, wenn die 1.0450 nicht halten sollte.
Voraussetzung für ein enormes abrutschen der Aussie-Pairs allgemein, wäre ein extremes deleveraging, was in erster Linie die Aktien,- und Rohstoffmärkte mit nach unten ziehen und zu einer weiteren Aufwertung des Yen und USDX führen würde.
2012 ist nicht mehr 2008 - diese Tatsache kann man gar nicht oft genug wiederholen.
Zum AUDJPY hatten wir vor ein paar Tagen schon etwas geschrieben, die Meinung steht unverändert.
Die Frage ist, ob sie sich dieses Risiko leisten wollen (können tun sie es, wenn sie es wollen).
Dafür sprechen würde, das wir Brent schon wieder bei $114 haben und es ist noch nichtmal Krieg (Syrien/Iran) und auf Grund der Dürren in den USA, die Preise für Weizen und Mais grade am explodieren sind.
Ein, wie auch immer geartetes QEx würde ihnen die Oel,- und vorallem Nahrungsmittelpreise, im wahrsten Sinne des Wortes wegfliegen lassen.
Da hat ihnen die "Natur" wohl in die Suppe gespuckt.
(Die Natur scheint ihnen in die Suppe gespuckt zu haben)
Er läuft immer weiter auf die obere Begrenzungslinie des großen Dreiecks zu, an der er aller Wahrscheinlichkeit nach erstmal abprallen wird und einen Retest, zumindestens der 1.0460 oder auch des 200er vorzunehmen.
Es kann also nicht schaden, Gewinne bei den Aussie-Pairs aktuell abzusichern.
Wir nehmen diese Absicherungen vor.
Allerdings teilen wir nicht die Meinung von (vielen), das es den Aussie massivst unter Druck bringen wird, wenn der Riskoff Modus angeschaltet wird.
Das Abwärtspotential vs. USD und Yen dürfte begrenzt sein.
Allenfalls vs. CAD sehen wir Abgaben bis 1.03, wenn die 1.0450 nicht halten sollte.
Voraussetzung für ein enormes abrutschen der Aussie-Pairs allgemein, wäre ein extremes deleveraging, was in erster Linie die Aktien,- und Rohstoffmärkte mit nach unten ziehen und zu einer weiteren Aufwertung des Yen und USDX führen würde.
2012 ist nicht mehr 2008 - diese Tatsache kann man gar nicht oft genug wiederholen.
Zum AUDJPY hatten wir vor ein paar Tagen schon etwas geschrieben, die Meinung steht unverändert.
Die Frage ist, ob sie sich dieses Risiko leisten wollen (können tun sie es, wenn sie es wollen).
Dafür sprechen würde, das wir Brent schon wieder bei $114 haben und es ist noch nichtmal Krieg (Syrien/Iran) und auf Grund der Dürren in den USA, die Preise für Weizen und Mais grade am explodieren sind.
Ein, wie auch immer geartetes QEx würde ihnen die Oel,- und vorallem Nahrungsmittelpreise, im wahrsten Sinne des Wortes wegfliegen lassen.
Da hat ihnen die "Natur" wohl in die Suppe gespuckt.
Dienstag, 7. August 2012
Gold in Aussie + AUDJPY Update
Wie in der letzten Metallwoche angekündigt, möchte ich hier auf den Goldchart in Aussie eingehen und unsere Meinung dazu mitteilen.
Ein durchbrechen könnte uns locker an die 38,2% herantragen.
Alles sieht derzeit so aus, das Halter von AUD durchaus mit Zukäufen noch etwas warten könnten.
Systemrisiko natürlich immer im Auge behaltend.
Auch grundlegend spricht in unseren Augen dafür einiges.
Denn wenn, eine wie auch immer geartete Bazooka rausgeholt wird, wird der Aussie expotentiell mehr davon profitieren gegenüber allen anderen Anlageklassen, da er mittlerweile eine Doppelfunktion beginnt auszufüllen.
Risk-On und Safe Haven Währung in einem und zusätzlich der Goldmarkt mehr "gemanagt" wird, als der AUD, da dort das Geld (wie bereits berichtet) im System bleibt.
Hierfür sprechen auch noch andere Crosscharts, auf die wir aktuell aber noch nicht näher eingehen möchten, da sich dort die Bilder gerade erst anfangen auszubilden und wir uns bei wichtigen Kerncharts gerade an wichtigen Entscheidungspunkten befinden.
Ebenso ein ausbleiben der Bazooka's, sollte zumindestens kurzfristig Gold, wie sämtliche anderen Assets unter Druck bringen, wobei man davon ausgehen kann, das beim Gold dann ganz speziell nachgeholfen wird. ;-)
Auch in diesem Szenario würde also der Aussie stärker performen als Gold.
Ausnahme ist, vorher kochen die Schweinereien mit den Allocated Accounts hoch, allerdings scheint man dem ja schon vorbeugen zu wollen, in dem das US-Finanzministerium jetzt ein Audit der Goldbestände bei der FED NY angestoßen hat.
Damit kann man durchaus noch Zeit gewinnen bis Ende 2012 und dann könnte die 38,2% bei Aussie-Gold absolviert sein.
Er hat in unseren Augen ganz klar den Aufwärtstrend gebrochen.
Zudem dümpelt er grad an der 23,6% Fibo rum.Ein durchbrechen könnte uns locker an die 38,2% herantragen.
Alles sieht derzeit so aus, das Halter von AUD durchaus mit Zukäufen noch etwas warten könnten.
Systemrisiko natürlich immer im Auge behaltend.
Auch grundlegend spricht in unseren Augen dafür einiges.
Denn wenn, eine wie auch immer geartete Bazooka rausgeholt wird, wird der Aussie expotentiell mehr davon profitieren gegenüber allen anderen Anlageklassen, da er mittlerweile eine Doppelfunktion beginnt auszufüllen.
Risk-On und Safe Haven Währung in einem und zusätzlich der Goldmarkt mehr "gemanagt" wird, als der AUD, da dort das Geld (wie bereits berichtet) im System bleibt.
Hierfür sprechen auch noch andere Crosscharts, auf die wir aktuell aber noch nicht näher eingehen möchten, da sich dort die Bilder gerade erst anfangen auszubilden und wir uns bei wichtigen Kerncharts gerade an wichtigen Entscheidungspunkten befinden.
Wir werden bestimmt im Laufe des August die Gelegenheit haben darauf näher einzugehen, wenn die Bilder klarer sind. 
Ebenso ein ausbleiben der Bazooka's, sollte zumindestens kurzfristig Gold, wie sämtliche anderen Assets unter Druck bringen, wobei man davon ausgehen kann, das beim Gold dann ganz speziell nachgeholfen wird. ;-)
Auch in diesem Szenario würde also der Aussie stärker performen als Gold.
Ausnahme ist, vorher kochen die Schweinereien mit den Allocated Accounts hoch, allerdings scheint man dem ja schon vorbeugen zu wollen, in dem das US-Finanzministerium jetzt ein Audit der Goldbestände bei der FED NY angestoßen hat.
Damit kann man durchaus noch Zeit gewinnen bis Ende 2012 und dann könnte die 38,2% bei Aussie-Gold absolviert sein.
Andererseits bedenklich werden immer mehr die Meldungen im dt. Mainstream, siehe FAZ und Handelsblatt gestern und vorgestern.
Das Thema echtes Gold und deutsches Gold wird Salonfähig und kommt im Mainstream an und das sicher nicht "nur" wegen der Aktion von Peter Böhringer & Co., dem ungeachtet dessen viel Respekt dafür gebührt!!
Die Zeit scheint wirklich abzulaufen!
Zum Abschluß heute, wollen wir uns noch unseren Liebling anschauen und ohne das wir das durch die rosarote Brille sehen
, sehen wir hier den derzeit stabilsten Chart von allen.
Vor einem Umfeld der drohenden "nicht-kommenden-Bazooka's" und des so sehnlichst erwartetenden Geldregens, strotzt der Chart in sich, nur so vor Kraft.
Alles sauber abgearbeitet, stabil über dem 200er, stabil über der TL, hat er zwar mit 83 einen hartnäckigen Widerstand vor der Brust, sollte er den allerdings brechen, ist der Weg frei zur 85.
Die Rücksetzer hingegen sind begrenzt auf 81.20 bis 81.50 und eignen sich vorzüglich um nochmal zuzulegen.
Natürlich ist ein durchrauschen durch die TL möglich, dann allerdings haut es alles andere vorher nach unten. Positionierungen sind bekannt.
Nachtrag zum letzten Freitag, 03.08.2012 und seinen direkten Einfluß auf den AUDJPY u.a.:
Allgemeines "Erstaunen" war zu vernehmen, was denn da "plötzlich" los war, wieso denn wie von Geisterhand alles stieg, allen voran der Kredit-gehebelte Dax und seine großen und kleinen Schwestern, nebst Oel etc. pp., nur die Edelmetalle sich kaum bewegten. (Welch "Wunder")
Wir verstehen wirklich nicht, wieso dies kaum jemand gesehen hat, denn die Bewegungen waren doch glasklar, ebenso wie deutlich sichtbar war, woher das Geld dafür kam.
Frische Liquidität der BoJ hat dies ausgelöst, eindeutig am zeitlichen Ablauf ablesbar.
Und genau dies wird auch künftig der Treiber sein für die Yen-Pairs, allen voran der AUDJPY.
Denn nur von dort kann die Bazooka kommen, von nirgends sonst!
Die nächsten Tage gehen wir genauer darauf ein.
Donnerstag, 2. August 2012
Das Damoklesschwert des 12. September ....
"Der Euro ist eine starke Währung", so sagte Goldman-Draghi vor wenigen Tagen.
"Mich zwingt Ihr nicht.", sagen wir.
So sieht das dann aus gegenüber dem USD:
"Mich zwingt Ihr nicht.", sagen wir.
So sieht das dann aus gegenüber dem USD:
Und so gegen die Kreditwährung der Welt:
Und so gegen den neuen Safe Haven:
Warum beim EURAUD keine Fibo?
Weil es keinen Referenzpunkt gibt. (siehe vorherige Posts)
Es gibt einen Trendkanal (hier nicht abgebildet) und eine Fibo-Extension (161%) an der er sich derzeit befindet, nur die Extensions sind theoretisch möglich bis 423% (das läßt der Chart leider aktuell noch nicht zu).
Es wäre also derzeit witzlos eine große Fibo anzulegen.
Wer wie wir short ist, zieht seine Stopps auf 1.19+ nach und schaut dem "Grauen" einfach zu, das sich gerade vor unseren Augen abspielt, wie eine Großwährung - in Raten - kollabiert.
Der Grund dieses Postings sind aber nicht die Chartbilder, denn die kennt ja jeder eigentlich schon und weiss auch in welche Richtung es weiter laufen muß.
Auch die Frage: "Wohin soll denn das Kapital", ist nicht das Thema, sondern wie prognostiziert steht es ja da, wo es hingeht. :-)
Was wir hier sehen sind 2 Fakten (auch wenn das so mancher auf Grund seiner "Erfahrung" noch negieren mag):
1. Die Welt bekommt sehr wohl mit, das das (außerdeutsche) mediale Trommelfeuer gegen Deutschland immer härter wird und mittlerweile schon derart unappetitlich ist, das man glatt das berühmte Bild wieder rausholen muß:
90 Jahre ist es her, aber diesmal schmeißt ihr keine Bomben mehr!
Und aus all dem regiert die nackte Panik!
Die Panik das das Bundesverfassungsgericht das tun könnte, was es sollte und sie diesmal keine Handhabe mehr dagegen haben und sich immer mehr die Anzeichen verdichten, siehe:
das unsere geliebte Führerin, wider allen Erwartungen und Annahmen, eine Patriotin (oder auch nur clevere Opportunistin - die das Spiel über die Bande beherrscht wie kaum jemand sonst) ist.
Das ist der Tod des Euro (in seiner jetzigen Form, es steigen immer zuerst die Nettozahler aus), denn niemand bei klarem Verstand investiert in eine tote Währung.
2. Einen Punkt, der den meisten nicht wirklich bewußt ist, auch wenn viele instinktiv danach handeln.
Egal welche Bazooka Draghi rausholt und was auch immer die EZB veranstaltet, sie kann nichts weiter als DDR-Blechmark/Binnenwährung zu produzieren, die als Valuta im außereuropäischen Bereich niemanden interessiert und die nicht nachgefragt wird.
Egal welche Trilliarden die EZB in die Märkte pumpt, das einzige das man damit anfangen kann ist heillos überschuldete und überteuerte Dax-"Optionsscheine" zu kaufen.
Für jeden werthaltigen Kauf (im größeren Stil) muß man diese "Trilliarden" erstmal umtauschen
.....
Jagen Draghis Trilliarden den Dax nominal über 10.000 Punkte? Möglich.
Genauso wie sie den Goldkurs in Euro jenseits der 1600/1800/2000 jagen werden und den Kurs des Euro (wenn nicht vorher Punkt 1 eintritt) zum USD/Yen/AUD vollständig absaufen lassen.
Die deutsche Phallanx mit nem Kurs von 80 us-cent, na viel Spaß, Peking, Tokio UND die europäischen "Partner" werden sich bedanken.
Als letztes dann noch ein Satz, zum rumgeisternden Einwand der möglichen FED-USD-Swaps, um Draghis Fantasttrilliarden aufzusaugen:
Was wird das wohl mit dem Oel, dem Kupfer, dem Gold, dem Weizen und auch den Kiwis und Familie veranstalten?
Möglich das sie diesen Weg gehen, wenn ihnen am 12.09. kein Riegel vorgeschoben wird .... und sie die Welt ins Chaos stürzen.
Bislang sieht es danach aus, das ab 12. September damit Schluss ist!
"NDMAUD" auf der Kurstafel - das hätte wenigstens Sexappeal. :-)
Montag, 30. Juli 2012
Sturmwarnung .... der USD holt grade Luft
Der perfekte, große Sturm braut sich gerade zusammen. Dazu eine kleine Einleitung.
Alles verdichtet sich derzeit, es reicht schon fast aus, nur die Schlagzeilen der letzten 3 Tage zu lesen, als Gipfel kann jedoch wohl bezeichnet werden, das Timmy Geithner unseren Finanzaugust an seinem Urlaubort auf Sylt besucht.
Wir dürfen gespannt sein auf die darauf folgende Verlautbarung.
In Hoffnung auf die Bazooka kletterten die Aktienmärkte schonmal vorab nach oben.
Wir verwenden dies jedoch zum Shorteinstieg, hierbei speziell im S&P500, der so schön bis zur 79% korrigiert hat und da jetzt wie festgenagelt hängt.
Alles verdichtet sich derzeit, es reicht schon fast aus, nur die Schlagzeilen der letzten 3 Tage zu lesen, als Gipfel kann jedoch wohl bezeichnet werden, das Timmy Geithner unseren Finanzaugust an seinem Urlaubort auf Sylt besucht.
Wir dürfen gespannt sein auf die darauf folgende Verlautbarung.
In Hoffnung auf die Bazooka kletterten die Aktienmärkte schonmal vorab nach oben.
Wir verwenden dies jedoch zum Shorteinstieg, hierbei speziell im S&P500, der so schön bis zur 79% korrigiert hat und da jetzt wie festgenagelt hängt.
Das anstehende Massaker an den Märkten, welches uns höchstwahrscheinlich die nächsten Wochen, vielleicht schon Tage, erwartet, wird unvergleichbar sein.
Das werden dann auch die verdeckten Future Käufe der ZB's nicht mehr aufhalten können.
Halbherzige Bekundungen zum Euro die letzten Tage, seitens unserer geliebten Führerin und der immer aggressiver werdende Ton, jetzt selbst schon aus UK, weisen unserer Meinung nach die Richtung das sich alles immer mehr verdichtet.
Hierzu passend das große Luft holen des USDX (diesmal zum letztenmal mit einem Chart von Broco, da dieser CFD Broker letzte Woche den Betrieb eingestellt hat).
Ganz kurz hat er schonmal aus dem Dreieck rausgeschnüffelt letzte Woche.
Selbst ein Retest der 82 (EURUSD ca. 1,240) verändert das bullische Bild des USD nicht. Sämtliche Stopps haben wir jetzt auf 79 bis 81.50 nachgezogen.
Der Boden für den perfekten Sturm ist bereitet.
Sollte widererwarten die globale Bazooka greifen, bekommen die Aussie Pairs erst richtig Flügel und die Anstiege der letzten 2 Monate sind dann nur ein laues Lüftchen gewesen.
Eine Schlußbemerkung noch zum Aussie.
Freitagnachmittag, wenn alle schon fast auf dem Golfplatz sind, Asien bereits schläft und Europa sich auf Afterwork-Partys rumdrückt, war normalerweise immer die Stunde des Yen, früher auch CHF und des USD - Riskpositionen werden übers Wochenende zurück gefahren und das Geld in die sicheren Häfen geparkt.
Nicht so am 27.07.2012. Kaum sickerte die Meldung durch das die PK von Geithner und Schäuble für heute absagt sei, sackte der Euro ab und der Aussie schoß gegen alles andere nach oben.
Ein weiteres Indiz dafür wo aktuell und wohl auch künftig das Geld übers Wochenende geparkt wird.
Risk-On-Währung und Safe Haven in einem - eine wahrlich explosive Mischung. :-)
Sonntag, 22. Juli 2012
Gold hat (nominal) fertig? - Update
Steiler als senkrecht geht nicht?
Als dieses kann der folgende Chart dienen, unter der Voraussetzung, das es vorher keinen Reset, nebst Ankerung/Entschuldung (Haircut der US-Gläubiger) gibt und nominal in Fiat-USD die parabolische 5 noch bevor steht.
Doch, wenn man den Chart umdreht und ihn somit als das darstellt, was er eigentlich abbildet.
Nämlich den Verfall des Fiat-USD (und seiner Derivate) gegenüber der ultimativen Währung.
Da das letzte Posting (entgegen der Intension), durch vielfache Verlinkungen in mehreren Foren einige Wellen (welch Ironie ;-) ) geschlagen hat und teilweise lediglich die monokausale Betrachtungsweise der EW's im Fokus stand, möchten wir abschließend darstellen:
EW's sind kein Thema für uns und die Darstellung der 5 bei 1920 sollte vorallem zum Ausdruck bringen, das der nominale Wert von Gold nicht das Entscheidene ist!
Es kann dort Schluß (gewesen) sein - niemand auf der Welt, kann dies momentan zweifelsfrei ausschließen - wenn nämlich vor dem (von vielen erwarteten) großen (nominalen) Ausbruch nach oben, das jetzige Fiat-System resettet wird.
Daher ist die grundlegende Info zu dieser Version nachwievor aktuell, auch wenn die von uns eingezeichnete Zählung für professionelle EW'ler als schwachsinnig erscheinen mag.
Sie diente als Vehikel um etwas deutlich zu machen (und zum nachdenken anzuregen)
- und den Effekt hat sie erfüllt. ;-)
Wenn es zu keinen Reset vor dem großen (nominalen) Ausbruch kommen sollte, stellen wir hier (letztmalig) unsere favorisierte Zählung ein.
Da wir sowieso nie nach EW traden, denn das größte Manko der EW-Theorie ist seit je her, das sie keine konkreten Aussagen über den Faktor Zeit zuläßt/abgibt und damit als sicheres Setup (für sich alleine betrachtet) viel zu unsicher ist und in den meisten Fällen eher Dartpfeilwerfen, als zuverlässiges traden ist.
Was sie allerdings kann, sie kann in großen und mittleren Bildern (so man andere Umstände in die Überlegungen mit einbezieht) einen Überblick darüber geben, wo auf der Landkarte/Route man sich ungefähr befindet und kann damit als ein weiteres Tool zur Standort,- und Richtungsbestimmung sein.
Selbst fundamental gab es dazu das passende Ereignis, welches wir mit dem "Gordon Brown Impuls" bezeichnen. Gut sichtbar ist jedoch auch hier wieder, die zeitliche "Unzulänglichkeit", denn nach dem 1. Impuls hat es immer noch satte 2 Jahre gedauert bis der eigentliche Bullenmarkt - der ja eigentlich kein Gold-Bullenmarkt, sondern ein Fiat-Bärenmarkt ist - gestartet ist.
Die 1 war mit Bear Stearns erreicht und korrigierte mit der 2 im deflationären Schöckchen von 2008 (Lehman war übrigens nicht der Auslöser, aber das Kurzzeitgedächtnis vieler Menschen ist sehr ausgeprägt, denn der Höhenflug des YEN, durch massives auflösen von Carrytrades, begann bereits vorher) und mündete in der großen 3 im letzten September bei 1920.
Seitdem läuft die Korrektur-4 von der niemand genau sagen kann bis wohin sie uns nominal tragen wird - von 1100 bis 1470 ist nach Analysten/Hobby,- und Expertenmeinungen alles dabei.
Frei nach dem Motto: Welches Schweinle hätten sie denn gern. :-)
Tradingtechnisch halten wir es da lieber nachwievor mit der KIS-Methode (keep it simple) und diese basiert auf Widerstand/Unterstützung und Fibonacci, nebst Sentiment und Zinsentwicklung, sowie fundamental die Betrachtung der Kapitalströme/Liquidität.
Montag, 16. Juli 2012
GOLD hat fertig! (?) - das gaaanz große Bild ...
Fangen wir mal mit der Schocktherapie und folgendem Bild an. :-)
(Wir sind keine EW'ler, das dürfte bekannt sein, aber die Magie der Wellen ist, insbesondere in großen Bildern immer wieder bestechend)
Wenn dann noch die Kombination mit den Fibos dazu kommt, wird der Chartleser zum "Sehenden"
und blickt eben nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft.
Entstanden aus dem Gespräch mit einem guten Bekannten und Investorkollegen ist folgender Post, der Dinge beleuchtet, die so in der Art viele wahrscheinlich noch nie auf der Agenda hatten.
1. Version: die große 5 ist bereits gelaufen.
Abgebildet ist der Gold(preis) in seiner Fiatzeit von 1971 bis 2012.
Der einzige Zeitraum in der bekannten Menschheitsgeschichte in der Gold nicht offizielles Zahlungsmittel war.
Geld war es immer, auch in den letzten 40 Jahren, die Bilanzen der Zentralbanken legen Zeugnis davon ab.
Wie kann dies möglich sein?
Wo doch alles von einem hyperinflationären Kollaps ausgeht und Preisziele in USD von 2,3,4,5 - $15.000 bis unendlich pro Unze seriös benannt werden.
Kann es nicht dennoch sein, das Gold nominal oben fertig hat?
Wir meinen schon. Zur Auflösung kommen wir weiter unten.
2. Version: die $1920 war die große 3 und aktuell befinden wir uns in der großen 4 - Korrekturboden unbekannt.
Ziele von 1500, 1480/1470/1444 bis 1300 oder sogar 1100 geistern nicht erst seit gestern durch die einschlägigen Blogs und Medien.
Weiterhin anschließen tut sich hierbei auch die Version, das wir aktuell in der großen 4 sind und auf Grund des sich immer weiter verengenden Dreiecks - Enddatum spätestens Ende September - zum Abschluß noch eine versagende Welle 5 hinzu kommt, die irgendwo zwischen 1700 und 2000 verreckt.
Die Version 2 hat für uns allerdings ein komischen Beigeschmack.
Ich will versuchen den zu erläutern.
Audiotechnisch gibt es dazu die nächsten Tage noch eine Metallwoche.
Gold hat bislang nicht wirklich korrigiert, auch wenn der ein oder andere Papieranleger, der bei 1850 reingesprungen ist, bei den aktuellen Preisen teilweise die Schweissperlen auf dem Gesicht hat.
Eine wirkliche Korrektur müßte Gold wenigstens mal zur 38,2% bringen, besser noch zur 50% und ganz stabil wäre es, wenn das 61,8% Retracement als Bodenbildung kommen würde.
Natürlich stehen nicht nur wir - in diesem Szenario - im gedanklichen Regen und fragen uns:
WAS zum Henker könnte den Gold"preis" (nicht Wert) auf $930 oder $1100 jagen?
Außer dem massenhaften Ausverkauf des GLD fällt uns hierzu nichts ein.
Wir sagen damit nicht, das diese nominale Korrektur zwingend kommen muß, aber vom Bauchgefühl her fehlt etwas, wenn sie nicht kommt.
Deswegen hat die Version 2 für uns einen komischen Beigeschmack.
Um das alles noch zu untermauern, kommen wir zu unserem Lieblingsthema: dem USDX.
Bullischer geht es nicht mehr!
Ich kenne auch die Story der Commercials die massivst long im Euro sind etc. pp., dazu sage ich: ;-)
Ja klar, es muß ja jemand gegen halten, sonst wären wir jetzt schon bei 80 Cent beim EURUSD.
Hier nochmal das große Bild des USDX. Die aktuellen Charts in vorhergehenden Postings.
Der WILL seine Retracements testen. Die 87/90 sind hierbei nur Zwischenstationen, Ziel ist die 105.
Das korrespondiert mit einem nominalen Gold"preis" der korrigiert, auch wenn alles dagegen spricht.
Dazu der EURUSD im großen Bild.
Die 1,12 können mittlerweile schon als Tatsache angenommen werden und das 79% Retracement liegt ziemlich genau an der Parität.
Irgendwann in den nächsten 2-3 Monaten, vom Zeitfenster her.
Kommen uns diese 3 Monate (Mitte, Ende September) nicht irgendwie bekannt vor??
Die "stumme" Mauer der "Untätigen", im Kanzleramt, Karlsruhe, BuBa - die mittlerweile schon fast epochale Medienkampange, die in Deutschland seit dem 30.6. gegen den ESM losgetreten wurde ....
Der ESM der doch eigentlich als 3. (Krieg) innert 100 Jahren gedacht sein sollte um zum drittenmal in 100 Jahren, die einzige und effektivste Melkkuh des Planeten auszuplündern.
Und was machen die "Untätigen"? - NICHTS!
Time is up !!! -
Sie lassen das Ding einfach gegen die Wand fahren. .... So sieht es zumindestens derzeit aus.
Mein Lieblingszitat geht auf Jesus den Christos zurück:
"An ihren Taten werdet ihr sie erkennen."
Das eine ist, was (sie) sagen, das andere ist das was (sie) tun und das ist aktuell - nichts - wobei nichts hierbei eben so viel mehr ist!
Es gibt 3 große Gewinner des Euro, wir hatten das schon ausführlich im Blog thematisiert:
Die WallStreet, Die City und die Phallanx (Dampfwalze) der deutschen Industrie -
die ALLES KANN und KEINE (effektiv) Konkurrenz weltweit hat.
Dazu zählen auch die deutsche Arbeiterschaft, auch wenn tradionell in Dtl.
auf hohem Niveau gejammert wird (wird es übrigens immer), aber außer Singapur, Uruguay und Skandinavien, läßt sich KEINE Region auf diesem Planeten mit dem Lebensstandard in Deutschland (nebst Schweiz/Österreich) auch nur ansatzweise vergleichen.
TROTZ DER GIGANTISCHEN PLÜNDERUNGEN.
Das bringt uns zu dem ganz heiklen Thema! .... Time is up.
Der Euro war gut solange er der Phallanx gedient hat!
Die "DM" auf Franc-Niveau, hat neben dem ausgezeichneten Vertriebsnetz, welches die dt.
Industrie weltweit unterhält und dem optimalen Marketing, nicht nur erstklassige Produkte zu unschlagbar günstigen Preisen in die Märkte gedrückt und damit alles an Konkurrenz beiseite geräumt was ging (Chinesische Billigware ist kein Vergleich zu japanischem HighTech) - aber JETZT hat er ausgedient.
Jetzt wo die Kunden der dt. Industrie reihenweise, entweder schon effektiv pleite sind und/oder kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehen (damit sind nicht nur die PIGS gemeint) - gilt es, sich neu aufzustellen!
In der kommenden Phase gilt es sich mit einer Währung auszustatten, die im Einkauf zu unschlagbar günstigen Konditionen, Rohstoffe, Vorprodukte und Dienstleistungen einkaufen kann und in Kombination mit der Effektivität der Produktionsprozesse für das neue, gedeckte Zeitalter gerüstet ist.
Scheiss was auf die offenen Target2 Salden - das schnupft die dt. Industrie (und damit wir alle), mit dem was dann kommt, in 2 Quartalen weg.
Die EINZIGE Zentralbank die mit einer HARTwährung eine Schuldeninflationspolitik betreiben können wird, ist die Buba.
Wir empfehlen hierzu die 2 beachtenswerten Interviews mit Hannes Zipfel auf der Metallwoche.
Bomben schmeißen auf Hamburg, Dresden, Köln geht diesmal auch nicht mehr.
Time is up!
Was hat das alles mit Gold zu tun? Die Frage ist glaube ich flüssig, oder? ;-)
Die Neuordnung des Weltfinanzsystems - wenn das Undenkbare Realität wird - und der Kenianer eines Sonntagsabends (vor Tokio open) vor die Kameras dieser Welt tritt und etwas bekannt gibt ....
2 Varianten haben wir dann in unserem Fokus, die möglich wären:
1. Abwertung des (alten) USD - Haircut - wer schaut dann wohl am blödesten aus der Wäsche und wie realistisch ist es das chinesische und japanische Flugzeugträger vor der kalifonischen Küste auftauchen ....?
"Einführung" eines zusätzlichen geankerten USD.
Niemand sage: die haben ja ihre 8800 Tonnen nicht mehr - wer weiss das schon?
Im Zweifel, werden Die, die diese eingesammelt haben (Stichwort: die "verschwundenen" 60.000 Tonnen), gerne in Leihe! diese zur Verfügung stellen.
$15.000 wäre zum aktuellen Dollar der faire Preis der Unze.
Shadow Stats mit seinen konservativen Zahlen setzt die $8.800 an - also sagen wir irgendwo dazwischen.
(Siehe Interview auf der Metallwoche)
Innert 48 Stunden müßten alle Majors weltweit nachziehen und ihre Währungen ankern um nicht zur DDR-Blechmark zu werden.
Die meisten, insbesondere jene die aktuell noch im USDX vertreten sind, würden trotz Ankerung auch in einem neuen geankerten System gegen den neuen "Gold-Dollar" abwerten.
Ob es den USDX dann noch in der Form gibt, steht auf einem anderen Blatt - zumindestens spricht der Chart dafür, denn seine Rolle als Weltleitwährung hat er dann aufgegeben und wird zu einer von 3-4 großen Handelswährungen. Die Reservewährung an sich ist Gold selber.
Eine wird im USDX dann allerdings nicht mehr vertreten sein: die NDM.
Beim Aussie haben wir da ebenso so unsere Zweifel.
Das würde auch charttechnisch die 1 bis 5 aus dem ersten Bild sauber abschließen, denn was ab dem Zeitpunkt kommt, ist ein neues Zeitalter und irgendwo läuft dann seit Herbst 2011 der erste Impuls der nominal abwärts zeigt.
2. Die Aufwertung des Gold"preises" - spiegelgleich zur Version 1 in alten (aktuellem USD).
Das würde dann die finale Welle 5 - Preisziel oben offen (irgendwo zwischen 8.800 und 15.000+) sein.
Der Nachteil der Version 2 ist, die Schulden sind immer noch da und die Gläubiger könnten sofortige Begleichung in Barren verlangen/erwarten/fordern.
Kommen wir nochmal zurück zum Thema der "Untätigen" und dem sich darbietenden Chart.
(Siehe oben)
Ebenso wie die notwendigen Retracements im aktuellen EURUSD, sieht ein Blinder mit nem Krückstock, das wir, im großen Bild einen intakten Aufwärtstrend haben beim (Euro)USD, der selbst bei der Parität, dem 79% Retracement nicht kaputt ist.
Wie sollte das denn möglich sein?
(Wir hatten das im Blog schonmal erklärt) ... Und wundern uns immer wieder, wieso soviele einen EURUSD-Chart vor 2000 als gegeben hinnehmen und ziemlich selten die Frage auftaucht ---
ähhhh, den gabs doch vorher gar nicht. ;-)
Doch es gab ihn schon, nur das Kürzel war ein anderes. ;-) "DEMUSD"
Vor diesem Hintergrund schauen wir uns diesen Aufwärtstrend nochmal an ... und urplötzlich tut sich ein weiteres großes Bild auf.
Die Historie sieht dann einfach wie folgt aus:
DEMUSD - EURUSD - NDMUSD (NDM = Neue Deutsche Mark) und das Chartbild schreibt die Geschichte einfach nahtlos weiter und die vergangenden 12 Jahre sind einfach nur ein Kapitel im ganz großen langfristigen Bild.
Nachfolgende Generationen nehmen das als "Unfall"/Experiment in der Währungsgeschichte wahr.
Bestätigung dafür findet sich übrigens auf der anderen Seite des Globus, im Chart des EURAUD.
Damit der nämlich nicht völlig im Keller verschwindet und ins Bodenlose fällt -
muß! "etwas" passieren.
(Siehe Aussie New Safe Haven Post)
Wichtig zum Verständnis ist: im Gegensatz zu Aktien, können Währungen (außer eine geht in einem hyperinflationären Kollaps unter) nicht ins Bodenlose stürzen und wertlos werden.
Das Zeitfenster wird immer enger, die Zeit läuft - bis September ab - und der dem es zusteht,
GOLD, zeigt es an und hat das Ruder in die Hand genommen!
GOLD (das "Metall der Götter") macht die Politik und erzwingt (ohne etwas zu tun, es ist einfach nur da) Handlungen.
Ausgedrückt durch die Charts.
Einer der Gründe warum wir die Aussage geprägt haben, die mittlerweile vielfach übernommen wurde:
Es steht alles in den Charts!
Welche konkrete Handlung könnte sich nun daraus ableiten?
Jedermann/frau der/die nicht direkt im Devisengeschäft und/oder Trading tätig
ist, kann aktuell nichts besseres tun als physische Goldbestände auf/auszubauen, denn egal wo nominell der Kurs in USD, NDM, AUD etc. stehen wird, er wird einen Kaufkraftgewinn mit mindestens dem Faktor 10 nach sich ziehen, wenn Gold als offizielles Geld ins System zurück
kehrt.
Und es empfiehlt sich dies VORHER zu tun. ;-)
Niemand weiss was danach mit physischen Goldbesitz passiert und wie dieser bewertet wird,
ob es dann (außer am Schwarzmarkt) für den normalen Bürger überhaupt noch Gold zu kaufen gibt, wenn es wieder offizielles Zahlungsmittel auf internationalem Parkett ist.
Zu dem Zeitpunkt schlägt unserer Meinung nach im übrigen die Stunde des Silbers.
Unabhängig davon das wir davon ausgehen, das Silber - im jetzigen
System - schön brav seine Korrektur bis zur $22 abschließen wird
wird physisches Silber dann alles andere outperformen.
Unabhängig von unserer Einstellung zu den Lügenmärchen des Silberüberflusses, die seit geraumer Zeit (bewußt?) rumgeistern, welche ganz im Gegensatz zur Praxis (gerade auch an der
Comex) stehen, wird Silber auf Grund der Tatsache, das Gold für den Normalbürger nicht mehr greifbar ist, einen Hype erleben, gegen den die Tulpenmanie im Rückblick als laues Lüftlein erscheinen wird.
Auch dies steht, in unseren Augen im (großen) Chart.
Aber Silber ist ein anderes Thema. Einige Details dazu in der Metallwoche Spezial.
Weiterführende Ausführungen möchten wir an dieser Stelle noch nicht machen.
Einiges dazu kam verbal noch in der Metallwoche zum tragen.
Einen Gedankengang möchte ich zum Abschluß jedem Leser dazu noch mit auf den Weg geben:
Es ist 2012 - und jeder weiss (auch die, die es negieren) das in 2012 eine (wie auch immer geartete) globale und fundamentale Umwälzung bevorsteht .... jeder spürt das es auf irgendetwas zuläuft .... und damit meine ich jetzt nicht Fox Mulder & Co .... ;-)
(Wir sind keine EW'ler, das dürfte bekannt sein, aber die Magie der Wellen ist, insbesondere in großen Bildern immer wieder bestechend)
Wenn dann noch die Kombination mit den Fibos dazu kommt, wird der Chartleser zum "Sehenden"
und blickt eben nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft.
Entstanden aus dem Gespräch mit einem guten Bekannten und Investorkollegen ist folgender Post, der Dinge beleuchtet, die so in der Art viele wahrscheinlich noch nie auf der Agenda hatten.
1. Version: die große 5 ist bereits gelaufen.
Abgebildet ist der Gold(preis) in seiner Fiatzeit von 1971 bis 2012.
Der einzige Zeitraum in der bekannten Menschheitsgeschichte in der Gold nicht offizielles Zahlungsmittel war.
Geld war es immer, auch in den letzten 40 Jahren, die Bilanzen der Zentralbanken legen Zeugnis davon ab.
Wie kann dies möglich sein?
Wo doch alles von einem hyperinflationären Kollaps ausgeht und Preisziele in USD von 2,3,4,5 - $15.000 bis unendlich pro Unze seriös benannt werden.
Kann es nicht dennoch sein, das Gold nominal oben fertig hat?
Wir meinen schon. Zur Auflösung kommen wir weiter unten.
2. Version: die $1920 war die große 3 und aktuell befinden wir uns in der großen 4 - Korrekturboden unbekannt.
Ziele von 1500, 1480/1470/1444 bis 1300 oder sogar 1100 geistern nicht erst seit gestern durch die einschlägigen Blogs und Medien.
Weiterhin anschließen tut sich hierbei auch die Version, das wir aktuell in der großen 4 sind und auf Grund des sich immer weiter verengenden Dreiecks - Enddatum spätestens Ende September - zum Abschluß noch eine versagende Welle 5 hinzu kommt, die irgendwo zwischen 1700 und 2000 verreckt.
Die Version 2 hat für uns allerdings ein komischen Beigeschmack.
Ich will versuchen den zu erläutern.
Audiotechnisch gibt es dazu die nächsten Tage noch eine Metallwoche.
Gold hat bislang nicht wirklich korrigiert, auch wenn der ein oder andere Papieranleger, der bei 1850 reingesprungen ist, bei den aktuellen Preisen teilweise die Schweissperlen auf dem Gesicht hat.
Eine wirkliche Korrektur müßte Gold wenigstens mal zur 38,2% bringen, besser noch zur 50% und ganz stabil wäre es, wenn das 61,8% Retracement als Bodenbildung kommen würde.
Natürlich stehen nicht nur wir - in diesem Szenario - im gedanklichen Regen und fragen uns:
WAS zum Henker könnte den Gold"preis" (nicht Wert) auf $930 oder $1100 jagen?
Außer dem massenhaften Ausverkauf des GLD fällt uns hierzu nichts ein.
Wir sagen damit nicht, das diese nominale Korrektur zwingend kommen muß, aber vom Bauchgefühl her fehlt etwas, wenn sie nicht kommt.
Deswegen hat die Version 2 für uns einen komischen Beigeschmack.
Um das alles noch zu untermauern, kommen wir zu unserem Lieblingsthema: dem USDX.
Bullischer geht es nicht mehr!
Ich kenne auch die Story der Commercials die massivst long im Euro sind etc. pp., dazu sage ich: ;-)
Ja klar, es muß ja jemand gegen halten, sonst wären wir jetzt schon bei 80 Cent beim EURUSD.
Hier nochmal das große Bild des USDX. Die aktuellen Charts in vorhergehenden Postings.
Der WILL seine Retracements testen. Die 87/90 sind hierbei nur Zwischenstationen, Ziel ist die 105.
Das korrespondiert mit einem nominalen Gold"preis" der korrigiert, auch wenn alles dagegen spricht.
Dazu der EURUSD im großen Bild.
Die 1,12 können mittlerweile schon als Tatsache angenommen werden und das 79% Retracement liegt ziemlich genau an der Parität.
Irgendwann in den nächsten 2-3 Monaten, vom Zeitfenster her.
Kommen uns diese 3 Monate (Mitte, Ende September) nicht irgendwie bekannt vor??
Die "stumme" Mauer der "Untätigen", im Kanzleramt, Karlsruhe, BuBa - die mittlerweile schon fast epochale Medienkampange, die in Deutschland seit dem 30.6. gegen den ESM losgetreten wurde ....
Der ESM der doch eigentlich als 3. (Krieg) innert 100 Jahren gedacht sein sollte um zum drittenmal in 100 Jahren, die einzige und effektivste Melkkuh des Planeten auszuplündern.
Und was machen die "Untätigen"? - NICHTS!
Time is up !!! -
Sie lassen das Ding einfach gegen die Wand fahren. .... So sieht es zumindestens derzeit aus.
Mein Lieblingszitat geht auf Jesus den Christos zurück:
"An ihren Taten werdet ihr sie erkennen."
Das eine ist, was (sie) sagen, das andere ist das was (sie) tun und das ist aktuell - nichts - wobei nichts hierbei eben so viel mehr ist!
Es gibt 3 große Gewinner des Euro, wir hatten das schon ausführlich im Blog thematisiert:
Die WallStreet, Die City und die Phallanx (Dampfwalze) der deutschen Industrie -
die ALLES KANN und KEINE (effektiv) Konkurrenz weltweit hat.
Dazu zählen auch die deutsche Arbeiterschaft, auch wenn tradionell in Dtl.
auf hohem Niveau gejammert wird (wird es übrigens immer), aber außer Singapur, Uruguay und Skandinavien, läßt sich KEINE Region auf diesem Planeten mit dem Lebensstandard in Deutschland (nebst Schweiz/Österreich) auch nur ansatzweise vergleichen.
TROTZ DER GIGANTISCHEN PLÜNDERUNGEN.
Das bringt uns zu dem ganz heiklen Thema! .... Time is up.
Der Euro war gut solange er der Phallanx gedient hat!
Die "DM" auf Franc-Niveau, hat neben dem ausgezeichneten Vertriebsnetz, welches die dt.
Industrie weltweit unterhält und dem optimalen Marketing, nicht nur erstklassige Produkte zu unschlagbar günstigen Preisen in die Märkte gedrückt und damit alles an Konkurrenz beiseite geräumt was ging (Chinesische Billigware ist kein Vergleich zu japanischem HighTech) - aber JETZT hat er ausgedient.
Jetzt wo die Kunden der dt. Industrie reihenweise, entweder schon effektiv pleite sind und/oder kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehen (damit sind nicht nur die PIGS gemeint) - gilt es, sich neu aufzustellen!
In der kommenden Phase gilt es sich mit einer Währung auszustatten, die im Einkauf zu unschlagbar günstigen Konditionen, Rohstoffe, Vorprodukte und Dienstleistungen einkaufen kann und in Kombination mit der Effektivität der Produktionsprozesse für das neue, gedeckte Zeitalter gerüstet ist.
Scheiss was auf die offenen Target2 Salden - das schnupft die dt. Industrie (und damit wir alle), mit dem was dann kommt, in 2 Quartalen weg.
Die EINZIGE Zentralbank die mit einer HARTwährung eine Schuldeninflationspolitik betreiben können wird, ist die Buba.
Wir empfehlen hierzu die 2 beachtenswerten Interviews mit Hannes Zipfel auf der Metallwoche.
Bomben schmeißen auf Hamburg, Dresden, Köln geht diesmal auch nicht mehr.
Time is up!
Was hat das alles mit Gold zu tun? Die Frage ist glaube ich flüssig, oder? ;-)
Die Neuordnung des Weltfinanzsystems - wenn das Undenkbare Realität wird - und der Kenianer eines Sonntagsabends (vor Tokio open) vor die Kameras dieser Welt tritt und etwas bekannt gibt ....
2 Varianten haben wir dann in unserem Fokus, die möglich wären:
1. Abwertung des (alten) USD - Haircut - wer schaut dann wohl am blödesten aus der Wäsche und wie realistisch ist es das chinesische und japanische Flugzeugträger vor der kalifonischen Küste auftauchen ....?
"Einführung" eines zusätzlichen geankerten USD.
Niemand sage: die haben ja ihre 8800 Tonnen nicht mehr - wer weiss das schon?
Im Zweifel, werden Die, die diese eingesammelt haben (Stichwort: die "verschwundenen" 60.000 Tonnen), gerne in Leihe! diese zur Verfügung stellen.
$15.000 wäre zum aktuellen Dollar der faire Preis der Unze.
Shadow Stats mit seinen konservativen Zahlen setzt die $8.800 an - also sagen wir irgendwo dazwischen.
(Siehe Interview auf der Metallwoche)
Innert 48 Stunden müßten alle Majors weltweit nachziehen und ihre Währungen ankern um nicht zur DDR-Blechmark zu werden.
Die meisten, insbesondere jene die aktuell noch im USDX vertreten sind, würden trotz Ankerung auch in einem neuen geankerten System gegen den neuen "Gold-Dollar" abwerten.
Ob es den USDX dann noch in der Form gibt, steht auf einem anderen Blatt - zumindestens spricht der Chart dafür, denn seine Rolle als Weltleitwährung hat er dann aufgegeben und wird zu einer von 3-4 großen Handelswährungen. Die Reservewährung an sich ist Gold selber.
Eine wird im USDX dann allerdings nicht mehr vertreten sein: die NDM.
Beim Aussie haben wir da ebenso so unsere Zweifel.
Das würde auch charttechnisch die 1 bis 5 aus dem ersten Bild sauber abschließen, denn was ab dem Zeitpunkt kommt, ist ein neues Zeitalter und irgendwo läuft dann seit Herbst 2011 der erste Impuls der nominal abwärts zeigt.
2. Die Aufwertung des Gold"preises" - spiegelgleich zur Version 1 in alten (aktuellem USD).
Das würde dann die finale Welle 5 - Preisziel oben offen (irgendwo zwischen 8.800 und 15.000+) sein.
Der Nachteil der Version 2 ist, die Schulden sind immer noch da und die Gläubiger könnten sofortige Begleichung in Barren verlangen/erwarten/fordern.
Kommen wir nochmal zurück zum Thema der "Untätigen" und dem sich darbietenden Chart.
(Siehe oben)
Ebenso wie die notwendigen Retracements im aktuellen EURUSD, sieht ein Blinder mit nem Krückstock, das wir, im großen Bild einen intakten Aufwärtstrend haben beim (Euro)USD, der selbst bei der Parität, dem 79% Retracement nicht kaputt ist.
Wie sollte das denn möglich sein?
(Wir hatten das im Blog schonmal erklärt) ... Und wundern uns immer wieder, wieso soviele einen EURUSD-Chart vor 2000 als gegeben hinnehmen und ziemlich selten die Frage auftaucht ---
ähhhh, den gabs doch vorher gar nicht. ;-)
Doch es gab ihn schon, nur das Kürzel war ein anderes. ;-) "DEMUSD"
Vor diesem Hintergrund schauen wir uns diesen Aufwärtstrend nochmal an ... und urplötzlich tut sich ein weiteres großes Bild auf.
Die Historie sieht dann einfach wie folgt aus:
DEMUSD - EURUSD - NDMUSD (NDM = Neue Deutsche Mark) und das Chartbild schreibt die Geschichte einfach nahtlos weiter und die vergangenden 12 Jahre sind einfach nur ein Kapitel im ganz großen langfristigen Bild.
Nachfolgende Generationen nehmen das als "Unfall"/Experiment in der Währungsgeschichte wahr.
Bestätigung dafür findet sich übrigens auf der anderen Seite des Globus, im Chart des EURAUD.
Damit der nämlich nicht völlig im Keller verschwindet und ins Bodenlose fällt -
muß! "etwas" passieren.
(Siehe Aussie New Safe Haven Post)
Wichtig zum Verständnis ist: im Gegensatz zu Aktien, können Währungen (außer eine geht in einem hyperinflationären Kollaps unter) nicht ins Bodenlose stürzen und wertlos werden.
Das Zeitfenster wird immer enger, die Zeit läuft - bis September ab - und der dem es zusteht,
GOLD, zeigt es an und hat das Ruder in die Hand genommen!
GOLD (das "Metall der Götter") macht die Politik und erzwingt (ohne etwas zu tun, es ist einfach nur da) Handlungen.
Ausgedrückt durch die Charts.
Einer der Gründe warum wir die Aussage geprägt haben, die mittlerweile vielfach übernommen wurde:
Es steht alles in den Charts!
Welche konkrete Handlung könnte sich nun daraus ableiten?
Jedermann/frau der/die nicht direkt im Devisengeschäft und/oder Trading tätig
ist, kann aktuell nichts besseres tun als physische Goldbestände auf/auszubauen, denn egal wo nominell der Kurs in USD, NDM, AUD etc. stehen wird, er wird einen Kaufkraftgewinn mit mindestens dem Faktor 10 nach sich ziehen, wenn Gold als offizielles Geld ins System zurück
kehrt.
Und es empfiehlt sich dies VORHER zu tun. ;-)
Niemand weiss was danach mit physischen Goldbesitz passiert und wie dieser bewertet wird,
ob es dann (außer am Schwarzmarkt) für den normalen Bürger überhaupt noch Gold zu kaufen gibt, wenn es wieder offizielles Zahlungsmittel auf internationalem Parkett ist.
Zu dem Zeitpunkt schlägt unserer Meinung nach im übrigen die Stunde des Silbers.
Unabhängig davon das wir davon ausgehen, das Silber - im jetzigen
System - schön brav seine Korrektur bis zur $22 abschließen wird
wird physisches Silber dann alles andere outperformen.
Unabhängig von unserer Einstellung zu den Lügenmärchen des Silberüberflusses, die seit geraumer Zeit (bewußt?) rumgeistern, welche ganz im Gegensatz zur Praxis (gerade auch an der
Comex) stehen, wird Silber auf Grund der Tatsache, das Gold für den Normalbürger nicht mehr greifbar ist, einen Hype erleben, gegen den die Tulpenmanie im Rückblick als laues Lüftlein erscheinen wird.
Auch dies steht, in unseren Augen im (großen) Chart.
Aber Silber ist ein anderes Thema. Einige Details dazu in der Metallwoche Spezial.
Weiterführende Ausführungen möchten wir an dieser Stelle noch nicht machen.
Einiges dazu kam verbal noch in der Metallwoche zum tragen.
Einen Gedankengang möchte ich zum Abschluß jedem Leser dazu noch mit auf den Weg geben:
Es ist 2012 - und jeder weiss (auch die, die es negieren) das in 2012 eine (wie auch immer geartete) globale und fundamentale Umwälzung bevorsteht .... jeder spürt das es auf irgendetwas zuläuft .... und damit meine ich jetzt nicht Fox Mulder & Co .... ;-)
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