Samstag, 18. Januar 2014

Spekulation mit Nahrungsmitteln und echtes ehrliches Geld.

Markt & Spekulation Teil 2

Diese beiden Themenschwerpunkte haben sehr viel gemeinsam, eigentlich sind sie untrennlich miteinander verbunden. 

Im Teil 1 dieser Podcast-Reihe sind wir auf die Notwendigkeit und das Wesen der Spekulation zu sprechen gekommen. Aktuelles Todschlagsargument, um jegliche Form der Spekulation anzuprangern, ist die Spekulation mit Nahrungsmitteln.

Wir werden in diesem Podcast aufzeigen, daß es zum einen keinerlei Verbote, Regularien oder gar eines Mehr an Staat bedarf, um dieser Problematik Herr zu werden. Zum anderen legen wir auch dar, daß das Treiben in dieser lebensnotwendigen und sensiblen Asset-Klasse keine Folge von Neoliberalismus oder ausufernden wildgewordenen freien Märkten ist. 
Sondern die Ursachen dieser Auswüchse im genau entgegengesetzten Lager zu finden sind.
Im zweiten Kapitel des Podcastes widmen wir uns ganz dem Thema Geld ansich.


Kapitel A:
Der Warenterminkontrakt, was ist das eigentlich, wozu ist er gut und wie ist es um diesen im jetzigen System bestellt. Der Dreh und Angelpunkt ist und bleibt das Cashsettlement. Denn an diesem hängt unser ganzes jetziges Geld- und damit auch Wert-System. Du kannst dies nicht einordnen, dann solltest du dir diesen Podcast anhören. Und dann wirst auch du verstehen, daß da momentan ganz Viele Unbefugte zu der Thematik Nahrungsmittel-Spekulation das Maul aufreißen, und lieber ganz still sein sollten, denn in letzter Konsequenz wir dieses Übel ihrer Weltanschauung zu verdanken haben.

In einem libertären Wirtschaftssystem bedarf es noch nicht mal hier eines Verbotes.
Leider sind wir von freien Märkten meilenweit entfernt.
Aber zum Glück hat sich jedes sozialistische System bisher selbst überlebt.

DOWNLOAD PODCAST KAPITEL A


Kapitel B:
Was ist eigentlich Geld? Was ist gutes Geld? Und wie müßte unserer Meinung nach ein funktionierendes, ehrliches und gerechtes Geldsystem beschaffen sein.
Da muß man eigentlich nicht lange danach suchen, denn wir haben es bereits und Nein, es ist nicht der Goldstandard.

Was man vor 140 Jahren schon erkannt hat, hat heute immer noch seine Gültigkeit und das mehr denn je, und es hängt direkt mit dem Cashsettlement zusammen.

DOWNLOAD PODCAST KAPITEL B


Weitere Themen der beiden Kapitel:


  • Bitcoin und warum dies kein Geld werden kann
  • Debitisten klatschen Beifall
  • Carl Menger würde sich im Grab rumdrehen
  • SEPA - warum wird die Notbremse nicht gezogen


http://www.chartblubberei.com/podcast-0049-markt-spekulation-teil-2/#more-1639


Dienstag, 14. Januar 2014

Die Phalanx schlägt wieder zu ...

Phalanx stammt aus dem sumerischen, eine Sprache die in vielen Ähnlichkeiten dem Aufgeklärten nicht ganz unbekannt sein dürfte und übersetzt (Walze) “Dampfwalze” bedeutet.
Im heutigen Zusammenhang ist damit die deutsche Industrie gemeint.


Heutiger Artikel in Welt-Online mit dem Titel

“Deutschland erzielt höheres Handelsplus als China”
http://www.welt.de/wirtschaft/article123845213/Deutschland-erzielt-hoeheres-Handelsplus-als-China.html 

veranlasst mich einmal mehr zu diesem kurzen Artikel, da er genau in die Agenda paßt und gerade unter dem Bezug auf Märkte, Rendite und Charts jedem Leser verdeutlichen sollte, wie die Propadandamaschine da draußen läuft und man sich davon jedoch nicht beeindrucken lassen sollte.


Mit nur 80 Mio. Einwohnern, von denen wir uns noch eine Überzahl an unproduktiven (erwachsenden und arbeitsfähigen) Mitgliedern der Gesellschaft leisten, schlägt die dt. Industrie alles aus dem Feld und übertrumpft auch weiterhin das “neue Machtzentrum” der Welt,
wie es von vielen bereits postuliert wird.

Wenn Mario sich nun demnächst anschicken wird, den Hilferufen aus Paris, Rom und Madrid (und Washington) Gehör zu schenken und es nicht mehr beim blubbern belassen wird, die letzten Auktionen italienischer Bonds legen bereits Zeugnis davon ab und damit den Euro-Kurs endlich auf Talfahrt schickt, könnten die Schnaubgeräusche aus Peking und Tokio noch lauter werden.

Von allen anderen “Mitbewerbern”, welche sich medial derzeit bereits in “Kritik” bis hinzu offener Anfeindung überschlagen, wollen wir hierbei gar nicht erst anfangen.
Im gleichen Artikel ebenfalls mit angesprochen die Schattenseiten von Abenomics und dem gestiegenen japanischen Aushandelsdefizit.

Gestiegende Energiekosten weil man die mit entwerteten Yens in USD einkaufen muß …
ist irgendwie doof, oder?

Japan hat das Potential, ähnlich wie Deutschland, allerdings nicht mit den Kohls/Abes dieser Welt!

Eines haben die Japaner übrigens auch wieder, was für ein Zu”fall” mit den Deutschen gemein:
ihre Liebe zum Bargeld.
Der durchschnittliche japanische Haushalt hat (umgerechnet) ca. 7000 bis 14.000 Euro an Bargeld zuhause.
Wie die Deutschen derzeit (noch) “ihre” Lebensversicherung lieben, lieben die Japaner derzeit (noch) ihre Nippon-Anleihen – im Belde für beide ja gefühlt das Gleiche.

Eines unterscheidet beide derzeit (noch); die Liebe zum physikalischen Edelmetall.
Während der aufgeklärte Deutsche physikalisches Edelmetall hortet, weil ihm 3 Währungsreformen und 1 Hyperinflation noch in den genetischen Knochen stecken,
spart der aufgeklärte Japaner in etwas – das draußen so in der Welt eigentlich nie publiziert wird
(da nicht En Vogue) – in hochverzinslichen Anleihen recht Krisensichererscheinender Staaten.

Beides hat jeweils seinen Charme – die Kombination aus beidem kann man als ziemlich ideal bezeichnen, ebenso wie man die Kombination aus beiden benannten Völkern als ziemlich ideal bezeichnen kann.


Was haben wir als Gegenpart in der Realität:

Das angloamerikanische Establishment und einen Bürokratenstaat der weder den Außenwert seiner Währung im Griff hat, noch die dadurch produzierte Inflation im eigenen Land (auch wenn seine ZB bereits 10.000 Tonnen gehortet haben sollte).

Gegenüber steht diesem hilflosen Block:

1. Eine ZB die die Welt fest in ihrem Kreditgriff hat – Entscheidungen in Tokio entscheiden über das Wohl und Wehe französischer Autobauer, amerikanischer Häuslebauer, italienischer Textilproduzenten und deutscher Solarhersteller.
Von den Pensionsversprechungen dutzender westlicher Staaten und Millionen westlicher Unternehmen mal ganz abgesehen.

2. Eine ZB die die Welt fest am Währungs-Gängelband durch die Manege führt und mit den selbsternannten “Herren dieser Welt” (die Banker an allen strategisch wichtigen Punkten plaziert haben) und ihren Auftraggebern seit Mai 2010 Katz und Maus spielt.


"Eigenkapital kann man nicht leihen!" ©
Und Bomben schmeißen sie diesmal auf beide nicht mehr.

Wir wissen das vielfach draußen die Meinung existiert “sie” zapfen erfolgreich das Eigenkapital dieser Beiden an und saugen sie in Versailles & Hiroshima 2.0 leer – doch wir sagen dazu:
Schaun wir mal, abgerechnet wird zum Schluß.

Vielleicht kennen wir die Karten ja nicht richtig, aber wo ist der größte und stabilste soziale Friede und Gerechtigkeit auf diesem Globus:
Deutschland/Schweiz/Österreich, Japan (Enklaven wie Norwegen, Neuseeland, Uruguay und Singapur außen vor) ?

Eigenkapital kann man nicht leihen und Produktivität nicht verordnen oder erzwingen!


Quelle:
http://www.chartblubberei.com/die-phalanx-schlaegt-wieder-zu/ 

Samstag, 4. Januar 2014

300 US$ die Unze Gold. Das finden wir richtig sexy.

300 US$ die Unze Gold. Das finden wir richtig sexy.
 
Das Jahr 2014 ist nur ein paar Stunden alt und schon kommt dieser Donnerschlag von wegen 300$ die Unze um die Ecke. Da müssen wir unseren Senf natürlich mit dazugeben.
Was ist von zu halten, wie wäre es machbar, ist es überhaupt machbar und was wären die Konsequenzen, wenn das göttliche Metall nur noch bei 300 US$ notiert.

Außerdem schauen wir auf die erste zurückliegende Handelswoche in 2014.
Was tut sich da in den Charts, was ist tradingtechnisch zu beachten und wie ist der kurzfristige Ausblick. Des weiteren kommen wir nicht ohne die BOJ und ihrem YEN und einer Betrachtung zu den ach so geheimen Rohstofflagern und der ausbleibenden Platin-Nachfrage aus.

Und wir treten ohne Rücksicht denen auf den Fuß, die meinen, physische Goldbestände
mit  Papier-Short-Positionen abzusichern, wäre eine dufte Sache.


Gold hat fertig -> Blogbeitrag Volker Carus 16.7.2012

Das Gelbe Forum -> Elliott-Wellen Zählung zu Gold
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=303145 





Zusatz-Info:
1. China hat in 2013 rund 2000Tonnen Gold offiziell weggehortet. 2000 Tonnen = 64.3 Miollionen Unzen, macht beim Durchschnittpreis von 1375 US$ die Unze nur 88.4 Mrd. Bei 1600 US$ pro Unze lediglich 102 Mrd.
Warum ist Gold eigentlich überhaupt ein Thema? [Keine Sorge, für uns bleibt es ein Thema].

2. Wir sind für jeden Vorschlag offen, der darlegen kann,
wie Gold im jetzigen System und ohne Deflationären Kollaps auf 300 US$ zu bringen ist. 
Solche Vorschläge bitte per Email einreichen an: redaktion@chartblubberei.com
Der beste und auch ernstzunehmende Vorschlag, d.h. dessen Realisierung auch unter den aktuellen Gegebenheiten des Systems vorstellbar ist, wird mit einer Silberunze prämiert.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Quelle:

Freitag, 27. Dezember 2013

"Gold 2.0" und die Klingonen ...

Zara, Periodensystem, Metallwoche, Abwärtstrend, Bitcoin, Gold, Klingonen -
wie passen all diese Worte zusammen in ein Posting?


Wenn es im dt. sprachigen Raum jemanden gibt, der wirklich sinnvoll fundiert für BC argumentiert ist es unser (gelber) Liebling Zara(thustra) .... das meiste Andere ist dummes bis hyperdümmliches Gewäsch!

Zara hat mit allem Recht - und im Gegensatz zu vielen (fast allen) anderen sieht er den Kernpunkt den BC ausmachen.

Auf einem einzigen Auge ist er (scheint zu sein) allerdings blind:
Das Periodensystem kennt eine Nr. 79 und die Eigenschaften der Nr. 79 sind nicht dublizierbar.
(zumindestens solange nicht, bis uns die Klingonen oder Aldebaraner erhellen)

Die Eigenschaften von BC 1.0 allerdings schon ...

Zusatz aus dem MW-Forum von uns:
Schön das der Thread im MW Forum langsam einschläft - liegt wohl am aktuell laufenden, handfesten Abwärtstrend, den die gleitenden Durchschnitte unbarmherzig, in einem kaum manipulierten Markt erzwingen ... 
http://forum.metallwoche.de/showthread.php?501-Bitcoin&p=5295#post5295 


Wir, die Entwickler der Chartblubberei (www.chartblubberei.com) hatten bereits vor 3 Monaten einen Grundsatz-Podcast zu BC geplant, nachdem sich die Ereignisse überschlugen und sämtliche Argumente von uns im Stundentakt von alternativen Finanzblogs aufgegriffen und veröffentlicht wurden, hatten wir dieses Projekt dann beiseite gelegt und uns gesagt: "Laß die Tulpe halt Tulpe sein."

Bis jetzt 2 elementare Dinge zeitlich aufeinanderprallten.

Die Nr. 79 des Periodensystems vs. "was auch immer" und die Ignoranz sämtlicher dt. Finanzblogger, bzgl. dessen was Jens Weidmann und die Buba da macht. (bereits gemacht hat)


Zu BC 1.0 ist jeder Podcast mittlerweile müßig (und die User unseres Blogs und Podcasts wissen, wir sind BC-"Besitzer" der ersten Stunde, mit einer ganz bestimmten "Strategie") ... deswegen warten wir weiter auf die Klingonen und beschäftigen uns bis dahin mit Gold 1.0, der Nr. 79 des Periodensystems - das sich in physischer Form wesentlich besser anfühlt, als den nicht-digitalen BC-Code auf Papier geschrieben.


Und dieses Gold 1.0 ist das um das es eigentlich geht.
Horten die Zentralbanken dieser Welt das Gold 2.0? - Achneee das können sie ja per Knopfdruck erschaffen, sie brauchen nur Satoshi X.0 erschaffen - ach hamse ja längst, ... mit dem Element Nr. 79 wird dies a bissle schwierig ... stimmt wir wollten uns wichtigen Themen zuwenden.


Also zurück zu Nr. 79 und Jens & Co.
Im Gegensatz zum damals geplanten ersten umfänglichen BC-Podcast in dt. Sprache, lassen wir uns in diesem - zugegeben wesentlich wichtigeren Punkt - die Butter nicht mehr vom Brot nehmen!


Sind die DACH-Finanzblogger (die weitsichtigsten und kritischsten der Welt) blind oder steht ihnen echt ihre eigene Ideologie im Weg?

Buba - Mario - Nr. 79 - EURUSD - 37 Tonnen - 1 KG ....
Hallo, Mc Fly - jemand zuhause?


Na, dann werden wir zum Neujahr mal (versuchen) etwas Licht in den offensichtlichen "Nebel" zu bringen.


PS: am Freitag den 27.12. explodierten übrigens die Übernachtzinsraten im Euro-System, auf das 3-fache des fixierten Euribor-Satzes.

Wir vermissen nachwievor den dt. sprachigen Finanzblog der darüber berichtet ...
(wenn man nicht alles selbst macht ...)

Sonntag, 15. Dezember 2013

Wer macht was am Goldmarkt?

Das Rätseln hat ein Ende ...

Wer macht was am Goldmarkt? Die Namen, die Ziele.
 
2013 ein fürchterliches Jahr für den Goldbug. 
Über das, was da am Goldmarkt derzeit läuft, gibt es viele Meinungen, viele Spekulationen, 
viele Theorien durch die man sich stundenlang durcharbeiten kann. 
Um am Ende immer noch so schlau dazustehen, wie davor. 

Dabei ist es ganz einfach, wenn man sich auch hier an ein “Keep it simple” hält. 

In 30 Minuten stellen wir die Adressen dar, die am Goldmarkt augenscheinlich die Strippen ziehen. Sicher, beweisen können wir es nicht, die Logik steht uns aber zur Seite. 
Das ganze servieren wir samt Salzhering und Gulaschtopf.


- London, Comex, Shanghai
- JPM & Goldmännchen
- Chinas Yuan & Chinas Öl
- Saudi Arabien und der Petrodollar
- Die CFTC (in London .... ahja ....)

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Gold - die Stimmung ist noch nicht mies genug

Ein Gold-SHORT-update


In Anbetracht der Tatsache das es immer noch zuviele Goldbullen da draußen gibt, 
wagen wir die Behauptung:
Die Stimmung ist noch nicht mies genug. 

Es gibt noch zuviele da draußen, die sich bei der $1200 nahe des Bodens wähnen. Die von einem Doppelboden bei $1180 ausgehen und die sich nicht im Traum wirklich vorstellen können und wollen, daß der Goldpreis in USD nochmal 3-stellig werden könnte.

“Erst wenn der letzte Bulle das Handtuch geworfen hat, kann der Markt drehen.”

Zuviele, die ihre Barren ob groß oder klein bei $1000 oder mehr gekauft haben, sitzen noch auf diesen rum. 
Die, die Gold als Finanzmarktinvestment mit Rendite ansehen, haben noch zuviel davon.  
Ob nun in Form von physischen Barren oder Forderungen auf Barren. 
Und DIE stören, da sind wir ganz bei  Christian Vartian. 

Als Unterstützung nehmen wir uns nochmal 3 Charts zur Hand.

1.
Gold in USD – die große 61,8% bei $900 sollte mittlerweile bekannt sein. 
Und ja, es erscheint uns realistisch, 
daß der Markt sie wirklich ansteuert, denn $1090 oder auch Goldman’s $1050 
sind Nobrainer im Niemandsland. 
Wer also derzeit nicht spekulativ im Markt aktiv sein möchte, sollte am Buddelkastenrand sitzen oder tendenziell (an guten Marken) mit schnellem SL short sein. 

2.
Gold in Euro – wenn die Zone 880-900 nicht hält, Michael von der Metallwoche nannte es mehrmals: “die sollten besser halten”, dann bildet sich das in Praxis heraus, was ich eingezeichnet habe:
Eine große SKS, mit Zielbereich 720-750 Euro. Hierzu zwei Zahlenspiele:
$1050 : 1,40 = 750
$900  : 1,25 = 720
EURUSD 1,25 ist der untere Boden der aufsteigenden Trendlinie, den der Euro ansteuern kann. Wenn Ben wirklich als Taper-Ben in die Analen der Geschichte eingehen will und der Euro ab Anfang 2014 anfängt schwach zu werden. Bleibt dies aus und er geht nicht als Taper-Ben in die Geschichte ein und die FED zieht dies noch ins Jahr 2014 rein, sind EURUSD Kurse auch jenseits der 1,41 möglich (Goldforderungen braucht dann immer noch keiner). 

3.
Gold in Aussie – hier ist es noch klarer und eindeutiger als in Euro-Gold und die Zielzone liegt hierbei im Bereich 850-900 AUD. Bei einem AUDUSD der stabil über der 0.90 bleibt und in der Range 0.90 – bis Parität dümpelt. Paßt gut ins Bild zum Gold in USD. Goldpreise unter $1000 in 2014 würden sicherlich den vorletzten Bullen mürbe machen. Und vielleicht braucht der Markt auch wirklich den Pro-Aurum-Indikator (um mal in der westl. Welt zu sprechen). 

4.
Gold/Silber Ratio – vom jetzigen Niveau an auf dem Weg zur 50, bringt bei $1000 = $20. 
Die Weissen stark, Goldforderungen schwach, sind also auch aus dieser Perspektive kein Widerspruch.


Sonntag, 8. Dezember 2013

Eine "draghische" Komödie

Draghi in der Mangel – Wenn Elefantenkühe sich beharken.

Wir sprechen darüber, was in der Woche vom 02.12.2013 bis zum 06.12.2013 beim EURO los gewesen ist.
Warum das Draghi ihn nicht erfolgreich runter gequatscht hat und welche unerhörten Möglichkeiten ihm jetzt zur Seite stehen.

Wir reden über noch offene Gaps. Schwingen die Glocke der Angst.
Und freuen uns über das, was uns der Aussie präsentiert.

Bei diesem ersten offiziellen Podcast auf der neuen Seite darf natürlich die Bazooka gegen den Blödsinn in der Welt nicht fehlen.

- Warum der EURO nicht runter will.
- Die SNB als Retter in der Not?
- Die BOJ in den Indizes.
- Der YEN und die offenen Gaps.
- Der AUD im Wendemodus.
- Der Unsinn über den LIBOR-Skandal.

Viel Vergnügen in den kommenden 60 Minuten.


Hier geht es zum angesprochenen “bösen Wolf”.


Noch eine Anmerkung zum YEN.
Auch wenn es sich pervers anhören mag, aber die aktuelle Entwicklungen in Japan lassen diesen Schluß zu, ebenso wie das offizielle Maulkorb das Abe verteilt, bzgl. der Einteilung von Informationen rund um Fukushima als “Staatsgeheimnisse”, das man hier offenbar erneut in eine Richtung gallopiert die Schockwirkungen auslösen kann.

Eine zweite, wahrscheinlich noch größere Katastrophe in Fukushima, nebst Teilevakuierung von Tokio etc., oder was auch immer, man weiss es ja nicht genau, kann durchaus der große explosionsartige Auslöser sein der die YEN Korrektur erzwingt.
Insbesondere vor dem Hintergrund der gigantischen, spekulativen Shortausrichtung auf den YEN derzeit.

Es steht bereits im Chart, nur was es ist, steht noch nicht fest.
Fukushima 2.0 könnte es sein.


Quelle:  http://www.chartblubberei.com/?p=684