Mittwoch, 18. September 2013

Die Lunte brennt .... (danke Ben)

Was für ein Tag :-)
Die einen feiern Party, wissen allerdings gar nicht warum sie eigentlich besoffen sind - zu nennen sind hierbei die Dachse - was feiert ihr Deppen eigentlich?

Die kommende Währungsreform in Europa, wo ihr schnell noch Euros in "Sachwerte" investiert, mit Geld das ihr kurz zuvor noch zu Billigzins in Japan geliehen habt?

Worauf spekuliert ihr eigentlich?
Das die NDM mehr aufwertet als der Yen im kommenden Creditcrunch?
Ich empfehle eine Waffe zu laden, diese sich in den Mund zu stecken und damit den Ku-damm runterzujoggen - die Wahrscheinlichkeit zu überleben ist größer.


Aber diese Typen sollen gar nicht unser Thema sein, sondern vielmehr DER einzige relevante Finanzmarkt die nächsten Monate auf der Welt.

Wir haben auf der einen Seite eine Nation über die wieder mal alle Welt lacht - also all die "ganzen gescheiten", die "Überflieger", diese ganzen Finanzheinis, also die die sich auskennen - ja ja - also die gleichen Typen die grade die Dachse auf 12000 quatschen und das mit derzeit noch billigen Yen kaufen - die haben ihre Gegenstücke auch bei den Barbie-Puppen auf CNBC ;-).

Und was machen die Gescheiten derzeit?
Sie kaufen mit billigen Yen hochwertige US-10 jährige.
Ziemlich clever diese "dummen Japsen".


Aber zurück zum Kravatten-Ben.
Wunsch der Vater des Gedanken?


Den nachhaltigen Bruch dieses Trendkanals nach oben möchte ich erstmal sehen!
(Das Kurseinstiegsziel zum Short kennen wir und unsere Kunden schon seit Monaten, wir haben nur auf den Auslöser gewartet)

In unseren Augen ist heute die Lunte gelegt worden - der SP500 und damit auch alle anderen Micky Mouse Indices im Schlepptau - sind reif für den "Crash"  will sagen die gesunde Korrektur bis mindestens 1300-1400.
Intern haben wir noch ganz andere Marken im Visir.


Den Trade den wir daher heute eingegangen sind ist:
Euro-Gold long und SP500 short. (Aussie-Gold short haben wir heute komplett geschlossen)


Persönliche Anmerkung:
Was damit zum Ausdruck kommt - die meisten haben überhaupt keine Ahnung was auf sie zurollt!

Hat jemand, in all der Euphorie heute, den Yen-Future im Blick gehabt / behalten?


Viel Spaß.

(Wir für unseren Teil gehen EURJPY short)

Montag, 16. September 2013

USD Monster Rallye - der USDX holt grade Luft ....

Da auch wir Menschen sind und ein Ego haben ;-), ist es ein gutes Gefühl nicht mehr alleine, seit nunmehr knapp 2 Jahren, der einsame Rufer in der Wüste zu sein und Flankenschutz aus sehr berufendem Munde zu bekommen. :-)


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Laut dem renommierten Analysten Martin Armstrong dürfte es in den kommenden 24 Monaten – noch vor dem Zusammenbruch der USA – zu einer monströsen Dollar-Rally kommen, die den Wert der Weltreservewährung über ihre Höchststände der 80er Jahre treibt und die Weltwirtschaft ins Chaos stürzt.

Die Deutschen sind aus dem Urlaub zurückgekehrt. Alles geht wieder seinen gewohnten Gang. Einige fahren jetzt noch in die späten Sommerferien und ein paar Dauerurlauber sind ohnehin das ganze Jahr über unterwegs. Die, die sich keinen Urlaub leisten können, bekommen ihre Transferleistungen immer noch pünktlich bis zum 1. eines jeden Monats ausgezahlt. Idylle Deutschland – aber wie lange noch?
In Europa herrscht eine gespenstische Ruhe. Das Staatsschuldendebakel der Euroländer scheint sich in Wohlgefallen aufgelöst zu haben. Sicher, ab und zu hört man noch von den desolaten Staatsfinanzen und den katastrophalen Arbeitslosen- und Jugendarbeitslosenraten im Süden der Eurozone, wenn sich die deutschen Parteiführer gegenseitig angiften, um für den 22.09.2013 noch ein paar Wählerstimmen zu gewinnen. Aber ansonsten herrscht Ruhe.

Die BRD ist ein Hort der Glückseligkeit. Für die sozialistischen Parteien in Deutschland ist es ein Leichtes, das Volk ruhig zu halten, und vor der Bundestagswahl am 22.09.2013 gibt es weder Krisen noch Skandale – da sind sich das Polit- und Medien-Establishment einig. Die geographische Lage trägt ihr Übriges zu dem idyllischen Eindruck bei, denn die Krise ist weit, weit weg.
Portugal, Italien, Irland, Frankreich, Spanien, Griechenland, Zypern – ja irgendwie gehören diese Länder zwar mit zu Michels Währungsraum, aber hier bei uns merkt man von Krise noch nicht allzu viel. Diese Länder sind viel zu weit weg und bei uns läuft alles noch relativ gut.

Keine Anti-Austeritätsaufstände, keine vom IWF und den Eurokraten eingesetzte Technokraten-Regierung, keine Menschen, die sich wie wild auf die Ernte und die Tiere der Landwirte stürzen, en masse in Lebensmittecontainern wühlen oder vor dem Reichstag ihre Zelte aufschlagen.
In den kommenden Wochen und Monaten wird sich zeigen, ob diese Idylle echt oder nur die Ruhe vor dem Sturm ist. Einige Beobachter glauben, dass die Eurokrise in den kommenden Wochen und Monaten wieder aufflammen wird, und unter diesen unbequemen Stimmen gibt es wiederum einige wenige, die sagen, dass der uns bevorstehende europäische Wirtschafts- und Staatsanleihecrash mit einer massiven Dollar-Rally einhergehen wird.
Der berüchtigte Zykliker Martin Armstrong – übrigens der einzige Analyst, der die Entwicklung von Gold und Silber in den letzten 24 Monaten korrekt vorhergesagt hatte – rechnet bereits seit rund einem dreiviertel Jahr mit einer massiven Dollar-Rally, die Ende September, direkt zu den Bundestagswahlen, ihren Anfang nehmen soll. Beispielsweise schrieb er im März dieses Jahres im Hinblick auf den US-Dollar:
„Die Ausweitung der Geldmenge durch die Fed trug dazu bei, eine Goldrally ins Leben zu rufen, aber noch wichtiger ist die Tatsache, dass dadurch eine Short-Dollar-Schuldenblase globalen Ausmaßes geschaffen wurde, die eine Dollar-Rally zur Folge haben wird, die die Kreditnehmer genauso schockieren wird, wie damals die Australier, die Frankenkredite aufgenommen hatten.
Diese ausgeprägte Short-Dollar-Position in Form von Dollarkrediten, bei der auf den Niedergang des Dollars gesetzt wird, ist völlig ausreichend, um eine Dollar-Rally zu befeuern. […]
Wenn wir uns den Dollarindex (1900 = 100) anschauen, dann blicken wir auf einen extrem bullischen Chart:
us-dollar-long-term-1900-par-armstrong
Der Dollar ist die letzten 100 Jahre in seinem Aufwärtstrendkanal geblieben. Er ist bisher nie unterhalb dieses Trendkanals aus dem Handel gegangen. Der sekundäre Trendkanal, der sich aus dem Hoch des Ersten Weltkriegs und dem Hoch des Jahres 1931 ergibt, liefert uns die wichtige technische Widerstandsmarke über dem Hoch von 1985, als die G5 gegründet wurde, um den US-Dollar nach unten zu manipulieren, wodurch sie dann den Crash von 1987 und die Japanblase von 1989 schufen. Selbst unser Energie-Modell zeigt, dass der Dollar weit davon entfernt ist, überkauft zu sein, und auch die gerade Linie, die durch Bretton Woods geschaffen wurde, ist zu sehen.
Es sieht ganz so aus, als würde der US-Dollar noch alle überraschen, so wie es auch beim australischen Dollar der Fall war. Wir rechnen mit Rekordhochs, die über dem Niveau von 1985 liegen werden, bevor eine abermalige Trendwende einsetzt. Wir rechnen jetzt also mit einer ähnlichen Situation wie der von 1980 bis 1985, wo der Dollar stieg, obwohl der Dollar-Pessimismus auf dem Höhepunkt war.
Die wirtschaftlichen und geopolitischen Trends haben sich verschworen, um einen starken Dollar hervorzubringen – eine Entwicklung, der die Masse erst gewahr werden wird, wenn es zu spät ist, um zu lamentieren: ´Aber die Fed hat doch die Geldmenge ausgeweitet!` Ja sicher – aber es gibt auch noch die andere Seite der Medaille, und die nennt sich Nachfrage!“

Armstrong behauptet, dass eine große Finanzkrise immer stufenweise eskaliert und es nie zu einem singulären synchronen Zusammenbruch aller Länder kommt. Laut seiner Auffassung müssen im Rahmen der weltweiten Staatsschuldenkrise zunächst erst einmal Japan und Europa kollabieren und am Ende ist mit den USA die Kernwirtschaft an der Reihe. Die weltweit frei verfügbaren liquiden Mittel, die sich auf zig Billionen US-Dollars belaufen, würden aus den Crash-Regionen in die Kernwirtschaft fliehen und bei dem US-Dollar und US-amerikanischen (Privat-)Vermögenswerten für eine Blase sorgen.

Am 10.09.2013 bekräftige Armstrong noch einmal diese Einschätzung:
„Bernanke steckt richtig in der Falle. Er weiß, dass er die QE-Aufkäufe zurückfahren muss, macht sich aber gleichzeitig Sorgen über die steigenden Anleiherenditen und Zinssätze. Sie könnten das US-Haushaltsdefizit noch viel stärker in die Höhe treiben – und das ausgerechnet zu einer Zeit, wo man kurz vor der Debatte über die US-Schuldenobergrenze steht.
Die Frage, ob er eine geldpolitische Straffung durchführen wird oder nicht, ist derzeit das Hauptthema. Er wird aller Vorausschau nach kleine Einschnitte vornehmen, um zu sehen, wie es von den Märkten aufgenommen wird.
Nichtsdestotrotz gibt es immer noch bedeutende strukturelle Faktoren, die weit über die QE-Straffung hinausgehen, welche den US-Dollar wie auch die die Renditen für US-Staatsanleihen in den kommenden Jahren in die Höhe treiben werden.
Der Euro sieht entsetzlich aus und die Steuern steigen wie verrückt. Die Banken sind an die verschiedenen Staatsschulden, die sie als Bankreserven halten, gekoppelt. Sie können nicht überleben, wenn es bei den Staaten zu Verwerfungen kommt, und das ist es ja auch, worum es bei der ganzen Bail-in-Politik geht.
Und dann haben wir den Energie-Boom in den USA, der gerade für Veränderungen der US-Außenhandelsbilanz sorgt und zur Folge hat, dass die Menge an US-Dollars, die das Land in Richtung der Weltwirtschaft verlassen, reduziert wird. Das trägt ebenfalls zum bullischen Profil bei, da so beim Dollar eine Verknappung geschaffen wird, die den Dollar auf den Weltmärkten letzten Endes nach oben treiben wird.  
Die andere Seite der Medaille ist: Umso weniger Dollars das Land verlassen, desto größer fällt der Rückgang bei den vom Ausland gehaltenen Dollar-Reserven aus – und das wird wiederum zu einem Rückgang der Nachfrage nach US-Staatsanleihen führen. Daher kann ein niedrigeres US-Außenhandelsdefizit auch für steigende Zinssätze sorgen. Und das dürfte mit dazu beitragen, dass der Dollar stärker in die Höhe geschickt wird als während der Jahre 1981 und 1985.
Die jüngsten Verwerfungen, die wir in Asien (beispielsweise in Indien) gesehen haben, sind nur die erste Phase einer Dollar-Rally, die sich erst noch vollumfänglich manifestieren muss. Das Schlimmste, was [aus wirtschaftlicher Sicht] weltweit passieren kann, ist eine Dollar-Rally. Und es ist wahrscheinlicher, dass sie stattfindet, als dass sie ausbleibt.“

Im Folgenden sehen Sie drei langfristige Charts des technischen Chartanalysten Rambus, die nach seinem Dafürhalten darauf hindeuten, dass der US-Dollar jetzt vor einem wichtigen Ausbruch steht:

Rambus-us-dollar-index-long-term-1980-2013

Die oben stehende Grafik zeigt den US-Dollar-Index seit Beginn der 80er Jahre und veranschaulicht die von Armstrong erwähnte massive Dollar-Rally zwischen 1981 und 1985. Sollte Armstrong mit seiner gewagten Prognose Recht behalten, hieße dies, dass der US-Dollar-Index auf über 165 Punkte steigt und sich somit im Wert verdoppeln würde.
Rambus schreibt:
„Der nächste Chart ist ein langfristiger Wochen-Chart, der die große Basis zeigt, die der Dollar seit nunmehr fast 10 Jahren ausgebildet hat. Die obere Stützungs- und Widerstandslinie hat den US-Dollar bisher zurückgehalten, doch sollte der Dollar diese Linie knacken, wäre das eine große Sache. Wie Sie rechts unten bei dem Doppeltief sehen können, haben wir hier eine Serie höherer Hochs und tieferer Tiefs, die bis in den aktuellen Handelsbereich hineinreicht. Bisher ist nichts gebrochen, was darauf hindeuten würde, dass diese riesige Basis nicht halten wird.

Rambus-us-dollar-index-2

[…] Der nächste Chart, den ich Ihnen zeigen möchte, ist der monatliche Linien-Chart, der uns wahrscheinlich die frühzeitigsten Hinweise darauf geben wird, wann der Dollar diese obere Widerstandslinie letztendlich durchbrechen wird. Wie Sie sehen können, hat er diese Linie nun bereits seit Monaten immer wieder getestet. Es sah so aus, als hätte der US-Dollar im August die Chance zu einem Ausbruch gehabt, aber die obere Widerstandslinie war für einen Durchbruch noch nicht bereit, weshalb der Dollar wieder nachgab.“
Rambus-us-dollar-index-3

Wir werden sehen, was mit dem US-Dollar in den kommenden 24 Monaten passieren wird. 
Wundern bräuchten wir uns aber nicht, sollte es vor dem finalen Crash in den USA zu einer massiven Dollar-Rally kommen, die von einem Kollaps Europas und Japans begleitet wird.
Europäische Sparer und Anleger sollten daher gewissenhaft prüfen, wie sie ihre Ersparnisse vor einem Crash der europäischen Einheitswährung und der Finanzmärkte schützen können – und dann auch entsprechende Maßnahmen ergreifen. Zu möglichen Anlagealternativen zählen hier unter anderem die klassischen Versicherungen wie physisches Gold und Silber, verschiedene Devisen und Aktien bestimmter Regionen und Branchen. Auf alle Fälle dürften wir früh genug erfahren, ob es sich bei der Monster-Dollar-Rally um eine Fiktion handelt oder um eine Tatsache, die überall auf dem Planeten für wirtschaftliche Verheerungen sorgen wird.

http://www.propagandafront.de/1182250/finanzchaos-vermoegensvernichtung-kommt-die-monster-dollar-rally.html

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Absolutes deleveraging ist schon je her das Hauptthema in unserem Blog und unseren Podcast's - auch wenn das immer wieder Themen sind, die die meisten nicht hören wollen und sich stur weigern zu akzeptieren, das Wirtschaften noch niemals in der Geschichte (einzige Ausnahme Weimar 1923) in einer Hyperinflation untergegangen sind, sondern IMMER in Deflationen (Kreditvernichtung / Ausbuchungen).

Ein vollumfängliches deleveraging, das wie ein reinigendes Feuer alle Übertreibungen auffrist und notwendige wirtschaftliche Wüste und Kahlschlag zurück läßt.

Nicht für umsonst hat Frank Meyer für uns folgendes passende Metallwochen-Podcast-Symbol gefunden.



Erst wenn die gesamte Luft aus dem jetzigen Kreditsystem abgelassen ist, mit all den notwendigen finanziellen und gesellschaftlichen Verwüstungen, kann ein Neustart erfolgen.


"Die anstehende USD Rallye wird wie ein Feuersturm um den Planten jagen und alles in Schutt und Asche legen, das nicht fundamental werthaltig in irgendeiner Form unterlegt ist."
(Zitat; Volker Carus, Dez. 2011)


Donnerstag, 12. September 2013

22. September - Schicksalstag für den Globus ....

Es ist keine lokale Angelegenheit,
es ist kein unbedeutendes Larifari,
es ist nichts was man ignorieren kann und sollte
und es ist auch nichts was einfach so vorbei geht!

Es mag sein, das dieser Sonntag für viele auf diesem Planeten, auf den ersten Blick, ein Sonntag wie jeder andere sein wird.
Nur die Auswirkungen dessen was an diesem Tag passiert, wird Wogen um den ganzen Globus auslösen - und zwar in einer Wucht und Gewalt, die alles bis daher dagewesende in den letzten 70 Jahren in den Schatten stellen wird.

In seiner einzigartigen Weise hat der britische Economist ein Titelblatt veröffentlicht, wo Preußens Anhänger nur "danke" sagen können.


Wichtig in dem Zusammenhang ist auch (links unten im Bild, der Big Ben), das das Titelbild sehr wohl den großen Zusammenhang darstellt.

Es spitzt sich alles zu.
Alles was wir in den letzten 2 Jahren in diesem Blog und in dutzenden Podcasts (vorallem mit Robert Kreuz) zusammen getragen haben, mündet jetzt in die entscheidene Phase.
Der Auftakt-Podcast dazu wird die nächsten Tage veröffentlicht.

Für das was jetzt kommt, gibt es (im positiven Sinne für die Menschheit) kein Entrinnen mehr - es ist die natürliche Entwicklung der letzten 200 Jahre, seit dem Wiener Kongress (1815).

Und zu all den Unmengen an Schriftmaterial und Podcasts, sprechen wir jetzt nochmal in Videos und Songs (die die reif dafür sind, verstehen es vollständig - das haben uns beeindruckende Zuschriften die letzten Monate bewiesen).


Passend zu 1815 dieses Lied, insbesondere in der Version aus dem Jahre 1932!!!


Man achte auf das Datum und die Sprache (aller ..... "Nachkriegs"propaganda zum Trotz)


Und was mir schon seit langer, langer Zeit ein Anliegen war es zu veröffentlichen, kommt hier überdeutlich zum Ausdruck: Minute 2:04 bis 2:17 - Millionen von Worten stecken in den Gesten dieser 6 Sekunden (in einer Zeit, wo unter einem sozialistischen Regime, bereits ein falscher Atemzug das persönliche Aus bedeutet hat)


... und da stellt sich wieder einmal die Frage, die jeder Aufgeklärte mittlerweile selbst beantworten kann: Wer hat aktuell den 3. Weltkrieg verhindert?


Diesmal schmeißen (SIE) keine Bomben mehr!


Und diesem Zusammenhang, sagen wir aus tiefster Überzeugung zu ihr:
















Für Dich, soll's rote Rosen regnen!




.... Und solange ihr uns aus Eurem missglückten Versailles 3.0 nicht rauslaßt, zerhauen wir euch sämtliche Wirtschaften und schicken Euch den "Krieg" zurück dahin wo er hergekommen ist.

Diesmal schmeißt (ihr) kein Bomben mehr, ein Drittesmal wird es nicht geben!


Die beiden Garanten dafür:



.... und solange (ihr) Eurer Versailles 3.0 weiter betreibt, wird euer steigender USD, sämtliche Wirtschaften und Eurer Finanzsystem in Schutt und Asche legen ...


1.0 oder 2.0 - WIR können mit beidem - die Welt nicht!



Mittwoch, 11. September 2013

USD Index long

Ich weiss das es gegensätzliche Meinungen draußen gibt, eine Menge sogar.
Unsere Meinung zum USD ist jedoch auch bekannt und es gibt keinen Grund davon abzuweichen.

Der USD holt grade Luft und zwar gewaltig!



Jeder mag sich nochmal die "Bundeslade" anhören, die aufräumt mit dem Märchen da draußen:
"der USD fährt in die Grütze".
http://www.metallwoche.de/13-keine-chartblubberei-die-wahrungstechnische-bundeslade/

Wenn der USD JETZT in die Grütze fährt (fahren würde), dann gibt’s morgen auf deine EC-Karte im Supermarkt nix mehr zu kaufen und in wenigen Tagen wird’s dann auch mit Bargeld am Schwarzmarkt eng ...

Da brauche ich gar nicht das tapern zu bemühen und die Differenzierung zwischen Hypothekenkrediten und Staatsanleihen auf die wir schon vor zig Wochen eingegangen sind.


Sie können innerhalb DIESES Finanzsystems, zum JETZIGEN Zeitpunkt den USD
nicht fallen lassen!
Punkt!

Und das steht nunmal auch im Chart.
Man kennt unsere/meine Meinung dazu!

Daher USDX LONG (wer noch nicht drin ist, wer bereits investiert ist, sollte
zulegen, wir tun es).

Was dies für sämtliche Assets (außer dem Aussie), die nächste Zeit
bedeutet,
da gehen Robert und ich demnächst in einem Podcast drauf ein.


Viele Grüße
Volker & Robert

Samstag, 31. August 2013

Euro-Gold long, Aussie-Gold short

Euro-Gold long, Aussie-Gold short

Gold ja, nur gespielt gegen die Währungen, abseits der Marktschreier in deutscher und englischer Sprache, Hörer der Metallwoche und der Chartblubberei wissen was wir meinen, ist es bis zum Tag X ein Asset wie jedes Andere, eine Währung, wie jede andere - und daher muss man sie auch als Währung spielen wie jede andere.

und liebe Leser dieses Blogs, die keine Kunden von uns und/oder Hörer und User der Metallwoche und/oder der Chartblubberei sind, seit gewiss: die Marktschreier draußen, die immer nur brüllen "Gold long" ---- und "ständig nachkaufen" bla bla blub, mit Börse verdienen diese Typen auch nicht ihr Geld. ;-)
Daran ist ja auch nichts frefelhaftes, nur dann sollen sie nicht so rumkrakehlen als hätten sie Ahnung. ;-)

Kommen wir zum aktuellen Thema.

Nachdem der Tade: Gold long und SP500/Dax short langsam an Fahrt aufnimmt
und sich unser Trade: Euro-Gold long als profitabel und vorallem SICHER etabliert
(mit dem SICHER haben es die (S)charlatane und Marktschreier und %-Abzocker meistens nicht so. ;-) )

Möchten wir auf einen weiteren Trade hinweisen:
Euro-Gold long, Aussie-Gold short

Es gab folgende Formulierung noch im Orginalposting, dann gab es eine "redaktionelle" Überarbeitung und dann gab es eine Grundsatzentscheidung, die sich durch alles durchziehen wird, an dem ich/wir künftig mitwirken/machen werden.

("Nun wollen wir auf einen weiteren High-Profi-Trade hinweisen .... und nein, die genauen Marken gibt’s natürlich nicht öffentlich) :-), sondern die bekommen unsere Kursteilnehmer und/oder Kunden. ;-) Anmerkung: irgendwie finde ich das ganze Thema, das vor 12 Monaten uns noch völlig fremd war, tierisch spannend.")


Keine Kompromisse mehr in der Formulierung, keine political Correctness,
keine Rücksichtnahme auf "zartbeseitete Gemüter", viel Spaß auf den Weg in euren kommunisten Zoo
.

Wir arbeiten an den Finanzmärkten, das ist ein Haifischbecken sondergleichen, wenn Du dich dem nicht gewachsen fühlst ist das völlig ok und es macht Dich als Mensch und wertvolles Mitglied der Gesellschaft nicht weniger wertvoll oder minderwertig - und jemand der unsere wichtigen Podcasts kennt, vorallem auch die mit Robert, weiss wie wir darüber denken, nur wenn DU dieser Volatilität und diesem Druck nicht standhälst, dann ist dieses Betätigungsfeld einfach nichts für Dich!

Arbeite seriös, lerne ein ordentliches Handwerk, gibt der Gesellschaft einen realen Wert - und sei Dir sicher; Leute wie wir, werden zu ggb. Zeit Deine Arbeitskraft, Dein Wissen und Dein Können, sehr gut entlohnt nachfragen!


Die beiden Inhaber dieses Blogs wissen ganz genau wovon sie sprechen, denn sie beherrschen heute noch (du auch?), in Perfektion ihre angelernten Lehrberufe - haben  zwar beide auch einen Uni-Abschluss (ja echten Abschluss ;-) ) - haben die Weiterbildung in diesen nie vernachlässigt, sondern stetig vorangetrieben.
Allein der Begriff: Lehrberuf - sagt Dir das was - oder ist schon ein Fremdwort für Dich?? ;-( ;-)

Du kannst diesen Blog lesen und bist daher der deutschen Sprache mächtig, der wichtigsten Sprache weltweit.
Du kennst diesen Blog, daher weißt Du auch was wir mit den oben geschriebenen Zeilen eigentlich meinen.
DU weißt was wir von Lehrberufen halten, vom dualen Ausbildungssystem (wenn es seriös ausgeführt wird),
Du ahnst was wir über Preußens Marktwirtschaft denken,
Du weißt was wir einem ordentlichen Lehrberuf und Meister für eine Bedeutung beimessen.

Und Du weißt auch was wir dem beimeissen, was wir derzeit machen und womit wir Fiat generieren,
Du weißt allerdings auch, das wir dies als Kreislauf des Lebens ansehen ....
Und zurück zu den Finanzmärkten:
DAS DING ist ein HAIFISCHBECKEN!

Du kannst Renditen erzielen, wo jede gottverdammte Großbank - Robert und Volker werden dazu die nächsten Tage einen öffentlichen Podcast machen - entlarvt wird als das was sie ist - eine Anhäufung von bekifften Stümpern und viagra-schluckenden Losern - aber nur wenn du ihre Regeln kennst und dich an diese speziellen Regeln hälst.


Zum Abschluss nochmal ;-)
Euro-Gold long, Aussie-Gold short

Und ja: ;-)
die genauen Marken gibt’s natürlich nicht öffentlich) :-),
sondern die bekommen unsere Kursteilnehmer und/oder Kunden. ;-)

Und nein (btw gibt’s ja gar keine Anmeldemöglichkeit mehr für irgendeinen Kurs :-) (einmalig im März) und auch gibt es keine Möglichkeit ohne privaten Kontakt Kunde zu werden (dazu müsste man aber die Adresse kennen ;-) )
 - aber sag mir doch mal ne Möglichkeit jemanden auszuschließen :-)

Verstehst Du was wir meinen? ;-)



Eine schöne Woche - und nein, es wird keinen Krieg der USA gegen Syrien geben ....
Warum, wieso, weshalb - abseits der Marktschreier und Klick-Junkies haben wir dies in 2 Podcast's beantwortet.

Steht die Frage im Raum (und wurde auch vielfach gestellt): wisst ihr soviel mehr als Andere?
Antwort: Ja!


PS: Kommis kommen übrigens mit Selbstbewusstsein gar nicht klar ...
Der Libertäre versteht die Aussage sofort, wenn Du sie nicht verstehst, weißt du zumindestens eines genau ....

Samstag, 17. August 2013

Machtwechsel auf der Erde ... Teil xyz ....

Wir werden diese Dinge künftig in einer eigenen Rubrik zusammenfassen, damit diejenigen unter den Lesern und Zuhörern, die außer ihrem KO-Zertifikat und ihrer vorindoktrionierten (Brainwash geht auch durch "alternative" Blogs) Meinung, offen sind für die Thematik die sich gerade vor unser aller Augen im großen Stil abspielt, einen Fahrplan (aus unserer Sicht) an die Hand bekommen.


Nehmen wir die neuste Karte ins Programm auf.







Und hier dazu einen passenden Artikel.

http://www.businessinsider.com/china-begins-using-arctic-shipping-route-that-could-change-the-face-of-world-trade-2013-8#ixzz2c8kBZrfT


Jeder der unser Material kennt weiss das wir keine verkappten Neo-Joseph's sind, die meinen das Heil liegt bei Zar Vladimir dem Ersten ..... usw usf ....,
sondern das es tiefer und weiter geht ....


Stellt Euch mal vor, es gibt eine Welt auf der 4 (so ziemlich) gleichstarke Machtzentren existieren (ausgewogendes Machtverhältnis) .... und der mächtigste Kern von (allem) keine kriegerischen Absichten hat !




Sondern nur eines will:
Kreieren, Handel treiben, Entwicklung befördern, Hilfestellung geben, großzügig sein .....

So crazy?
Du kannst diese Sprache lesen, Du liest diesen Blog, schau in Deinen Spiegel ..... wirklich: 
"so verrückt"?

Dienstag, 13. August 2013

Die Dummheit vieler Gold"investoren"

Die ausgesprochende Dummheit der meisten "Bugs", Gold"investoren" und Schreier, auf beiden Seiten des Altantiks zeigt sich wieder einmal wunderschön an diesen Punkten!


Wird das Goldkartell jetzt endlich untersucht?
http://www.brotherjohnf.com/archives/212402
http://hartgeld.com/goldpreis-drueckung.html


“Market Corner“: Wie der Goldmarkt beherrscht wird
http://www.goldseiten.de/artikel/179576--Market-Corner~-Wie-der-Goldmarkt-beherrscht-wird--.html



Was es in der Praxis bedeuten würde, wenn wirklich (woran ich nicht glaube) die CFTC die Beinflussung von JPM anprangern und entsprechende Konsequenzen daraus ziehen würde -
nämlich ein Zwangsliquidierung sämtlicher Longpositionen von JPM im Gold -
DANN haben wir das notwendige Ereignis das den Goldpreis auf seine große 61,8% bei ca. $900 treiben könnte!


Wieviele von diesen vernebelten Menschen da draußen, dann abermals die Welt nicht verstehen und hilfesuchend rumbrüllen würden, läßt sich sicherlich mit über 90% bewerten.

Bei soviel Einfältigkeit kann man echt nur noch den Kopf schütteln ....