Dienstag, 4. Oktober 2011

EURJPY - PEG voraus - Fluchtweg verschlossen

Die BoJ hat heute angekündigt, massiv in den Euro investieren zu wollen.
Zur "Eurorettung" :-)

Im Kern geht es um Absatzmärkte!

Das riecht jedoch verdammt nach EURJPY Peg.
Wo genau sie ihn ziehen, kann man noch keine Aussage zu machen, die runde Marke von 100, wäre natürlich stilvoll, aber wir denken das es eher die 110 sein werden.

Shorts auf den eurjpy schließen sich damit derzeit aus (wir haben sie bei 101 geschlossen), chartunabhängig, vor der offiziellen "Bekanntgabe" allerdings auch longs.

Mit dem drohenden PEG auf den EURJPY schließt sich ein weiteres "Rettungs"fenster für Euroanleger/Inhaber.

Stellen Sie sich das Bild vor, Sie befinden sich im Labyrinth und suchen verzweifelt nach einem Ausgang und immer wenn sie an eine Tür gelangen, wird diese grade vor ihnen zugeschlagen ...

SIE (Versicherung/Pensionsfond - die im Fiatuniversum (laut AGB/Satzung) gefesselt sind, können dem Unheil nicht entkommen - SIE sind auf Gedeih und Verderb, ohne Ausweg gefangen.

Franken zugeschlagen, Yen (am zuschlagen), Pfund ist außen vor - who comes next? - right, Aussie ALL-IN, bis es auch da irgendwann nen PEG gibt, aber bis dahin wird der Aussie DAS Auffangbecken der Fiatwelt sein. (Nachdem die Liquidierungswelle europäischer Banken beendet ist)

GOLD haben viele Manager der Fonds und Versicherungen zwar auf dem Radar - der einzige echte Fluchtweg - aber sie können eben (laut AGB/Satzung) nicht rein.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Loonie Update

Vielleicht ist es etwas zu früh, aber wie Steffen in seinem aktuellen Wochen Update so schön sagte:
Trader bewegen sich immer in den Wahrscheinlichkeitsgrenzen und den perfekten Einstieg gibt es fast nie.
Daher gehen wir oftmals bei Trades lieber etwas zu früh, mit einer kleineren Position rein und puffern diese bis zur echten Umkehr, als einen guten Trade ganz zu verpassen.

Ein solcher ist der USDCAD short aktuell bei 1.0498.
Das Pair hat noch eine Menge Luft nach oben, aber im Wochenchart haut er sich grad den Kopp am 200er an und hängt zudem an der 127er Fibo, was eigentlich eine gute Basis für einen Counter (swing) Trade ist.

Silber long, Gold short, Aussie Rally voraus, CHF Peg + BoJ ...

Die nächsten Wochen werden wahrscheinlich nicht von Daytradinggewinnen gekennzeichnet sein, mit Ausnahme der Aussie-Pairs.

Warum ist das aus unserer Sicht so:
Die Silber Rally kann jederzeit, aus dem Nichts starten. Die Charttechnik gibt derzeit keine klaren Signale und fundamental haben wir eine mögliche Range zwischen $20 (da arbeiten die Minen immer noch mit Gewinn) und $40 bis ATH.
Das bedeutet für uns, nicht im Silbermarkt zu sein, geht schlicht und einfach nicht, denn wenn die Rally startet, muss man bereits schon drin sein.
Andererseits besteht Rückschlagsgefahr bis zu $20 (das sind von jetzt an nochmal 33%).
Silber $20/21 ist allerdings ein ALL-IN !!
Zusätzlich kommt hinzu das die Gold/Silber Ratio derzeit bereits wieder bei ca. 53 angkommen ist. Etwas Luft nach unten bis zu 60 besteht also noch, aber eine Garantie das die 60 auch erreicht wird, gibt es nicht.

Gold dient daher quasi als Hedge vs. Silber, da Silber Gold die nächsten Wochen/Monate outperformenen wird.
Gold hat Luft bis 1480/1500, bzw. und jetzt wird es heftig, aus unserer Sicht, im extremsten aller Fälle, Luft bis zu 11xx - 1200.
Auch wenn dieses Szenario höchst unwahrscheinlich erscheint, sollte man dies im Hinterkopf haben.
Es würde übrigens hervorragend zur John Taylor Prognose passen (bis 1900, dann 11xx und dann gehts los).

Wir sprechen vom Tradingaccount (im Investmentaccount sind wir Gold natürlich long, mit Luft bis unter $1000).

Die $2000 bei Gold sind so sicher wie das Amen in der Kirche, es ist nur eine Frage wann. Von 1600/1700 auf dem Weg nach oben Longs einzusammeln ist daher, aus unserer Sicht ein totsicherer Trade, mit totsicherem Gewinn. Man braucht unter 1700 also nicht rumzuzocken, in einem Markt von dem man nicht weis, welches gestohlende oder erpresste ZB-Gold die nächsten Wochen noch auf den Markt in London fliegen könnte. (Stichwort: lybische und portugiesisches Gold)
Wir denken nicht, das die Römer sich ähnlich "beklauen" lassen, aber beim Bunga Bunga-Mann, weis man nie.

Sollten die EMs vom jetzigen Niveau ausbrechen, sind die Goldshorts halt für die Katz, dafür fahren die Silber Longs überproportional in den Gewinn.

Sollte der letzte Ausverkauf (auf Grund von Liquiditätsentzug) allerdings noch kommen (bevor Ben das QE3 bekannt gibt), empfiehlt es sich USD long zu sein, in Form von bekannten Kiwi, Aussie, Euro. Loonie, Franken, Yen und SP500/Dow shorts.

Andererseits zeichnet sich am Horizont bereits, wie angekündigt, die Aussie Rally ab. Diese ist in unseren Augen auch leicht erklärbar, denn irgendwo muss das Kapital ja hin und innerhalb des Fiatuniversums bietet (wenn sie nicht den Stecker ziehen) Australien dort einen ziemlich (rechtlich) sicheren, stabilen und Renditeträchtigen Hafen an.
Die Charttechnik tut bei den Haupt Aussie Pairs ihr übriges.

Da die BoJ zum Ende August hat durchscheinen lassen, eingreifen zu wollen, dürfte beim AUDJPY die 74 der Boden sein, beim AUDCAD die Parität, EURAUD die 1.39/1.40 die Decke und AUDNZD der aussichtsreichste Kandidat nachwievor, da NeuSeeland abgestuft wurde auf AA und der große Bruder im Gegensatz dazu vor Kraft strotzt.


Toptrades sind und bleiben natürlich USDJPY (Jahrzehnt-Trade), gleichzeitig ein perfekter Hedge auf sämtlichen Konten für einen steigenden USD, sowie der Franken-Peg EURCHF long mit dem gemeisselten Boden bei 1.20.

Short weiterhin natürlich: EURUSD, NZDUSD, AUDUSD, EURJPY.

Aktien: Das erste (und wahrscheinlich einzige) Mal das wir eine Aktienempfehlung ausgeben, sowohl als Anlage als auch zum traden, ist Silver Wheaton.
Silver Wheaton bildet, das ist dem Geschäftsmodell geschuldet, in normalen Zeiten den Silberkurs quasi 1 zu 1 ab. Monatschart anschauen.
Hinzu kommt, das im Falle dessen das das Metall selber knapp wird, Silver Wheaton mit am meisten von zuströmendem Kapital in den Silbermarkt profitieren wird und daher das Metall selber höchstwahrscheinlich (mindestens) outperformen wird.
Zusätzlich gibts als Bonbon oben drauf noch Dividende.
Wir sind investiert seit 33.03, haben zugekauft bei 29.40 und haben noch Kauforders bei 20.50 im Markt liegen.

Abschluss: Wir befinden uns, nach unserer Sicht, in der Endphase der metallernden Umverteilung, ein erzwungender Flash-Crash bei den EMs, in Kombination (bzw dadurch hervorgerufen) mit erpresserischen Raubzügen in westl. (europäischen ZBs), halten wir nicht für ausgeschlossen.

Alles hier beschriebene gilt ausschließlich für Trading,- und Investmentaccounts und hat mit physischem Metall NICHTS zu tun.

Mittwoch, 21. September 2011

Update nach FED - Aussie Rally voraus, USDJPY Boden + SNB Lob

Ein kurzes Update nach dem FED Meeting, da es stark unsere eigenen Positionen betrifft.

Jetzt haut Heli-Ben auch die Langläufer zusammen, sprich drückt die Zinsen für die 10/30 jährigen Anleihen.
Nach herzlichen Dank werden die Bondholder da sagen. :-)
Langsam gehen denen nämlich die Alternativen innerhalb der Fiat-Welt aus um die Renditen für ihre Kunden, die vertraglich garantiert sind, zu erwirtschaften.

Deswegen wird es ziemlich bald heißen: "Aussie wir kommen."
Denn Australien und auch Neuseeland, sind die einzig verbliebenden westl. Industrienationen (falls man die Kiwis dazu zählen kann), die einigermaßen nennenswerte Zinsen auf ihre Staatsanleihen bezahlen UND vorallem vom Volumen her groß genug sind um Kapital aufzunehmen, was man von den Skandinaviern nicht unbedingt sagen kann.

Wo sollte ein Fondmanager der für seine Anlagen ein AAA oder AA+ braucht und mindestens 4% erzielen muss wohl noch hingehen ...
Da drängt sich, trotz aller Risiken, das mit Rohstoffen vollgestopfte und immer noch vom Chinaboom profitierende Australien (mit sicherem Rechtssystem), nebst seinem kleinen Bruder, förmlich auf.

Und da haben wir jetzt plötzlich auch die fundamentale Begründung, für die anstehende Aussie-Rally.

Der heutige Selloff, der erwartungsgemäß sämtliche Werte vs. USD und YEN betroffen hat, sollte daher nicht ablenken vom BIG Picture.
Was wir hier haben, sind die perfekten Einstiegs/Zukaufkurse, insbesondere bei AUDJPY und NZDJPY - auch wenn einem die Kerzen heute schon Angst machen können. :-)
Wir haben daher unsere Positionen AUDJPY nocheinmal um 30% aufgestockt zwischen 76.70 und 77.10 und sind beim NZDJPY bei 61.31 rein.

Anmerkung:
Die letzten beiden Tage sind ein perfektes Beispiel dafür wie wir traden.
Die Shorts auf NZDUSD und AUDUSD und natürlich auch EURUSD, sowie USDCHF (long) und den SP500 haben zu 100% ihre Aufgabe erfüllt.
Unser Gesamtkontostand ist heute mit Schluss fast auf den Cent genauso wie vor 2 Tagen, trotz des massiven Selloffs am heutigen Tage, jedoch mit wesentlich verbesserten Einstiegs/Zukaufkursen sowohl bei unseren Aussie Pairs, wie auch beim Gold.

Das sind quasi die "Optionsscheine" von denen Dirk Müller immer spricht.

Zur Info.
NZDUSD haben wir die Shorts komplett geschlossen bei 79.70. Die Unterstützung kann dort zu heftig sein, zzgl. der aktuellen Lage. AUDUSD läuft noch ein Teil, da hier die nächste heftige Unterstützung erst bei 0.99 wartet, auch wenn von einem abprallen bei der Parität auszugehen ist.

USDJPY
Und zum Abschluss noch eine Beobachtung die wir gestern Nacht (vom 20 auf den 21.9.) während der Asiensession machten. Sieht man jetzt im Chart kaum noch.
Urplötzlich lief eine Attacke auf die 76 und die Reaktion war mehr als bezeichnend !!!
Als wenn man mit nem Metallstab an einen Elektrozaun geht und Funken sprühn, knallte der Kurs bei 76.10 wie auf einen Betonboden um blitzschnell wieder bis auf 76.65 hochzuschnellen.
(Das da schnelle 50 Pips drin waren, war ein netter Nebeneffekt)
Viel wichtiger ist die Beobachtung das die 76 wie Granit ist und nicht durchbrochen werden kann.

Von einem befreundeten Händler aus HK haben wir nachts erfahren das bei 75.90 MASSIVSTE Longs sitzen (von einer großen asiatischen Adresse). Wer wird das wohl sein? :-).

Es ist also defintiv davon auszugehen das die 76 der absolute Betonboden ist und die BoJ keinen Kurs darunter zulassen wird.

EURCHF
Was uns zum, nun aber endlich ;-), Abschluss und ihrer kleinen Schwester, der SNB bringt, die ja beim EURCHF auch einen Betonboden bei 1.20 eingezogen hat.
An dieser Stelle möchten wir mal den Herrschaften der SNB unseren Respekt ausprechen.
Man kann jetzt vom Ziel der "Frankenbindung" an den Euro, bzw. eher Wechselkursfixierung ja halten was man will, aber der Umstand WIE sie es gemacht haben, spricht für Vollprofis !!
Die SNB hat UNMISSVERSTÄNDLICH klar gemacht das !!! -. aus die Maus, Ende Gelände.
Jeder Hedgefond der meint dagegen spekulieren zu müssen, wird sich eine blutige Nase holen, ohne Ausnahme.

Und siehe da ..... nicht einer hat versucht das anzuzweifeln und auch nur den Versuch zu wagen.
SO, ihr Kasper von der EZB macht man ZB Politik!

Sonntag, 18. September 2011

Aussie update + SNB Ziel

Der Weltuntergang über dieses Wochenende bliebt bisher aus, die Systemrettung letzte Woche scheint also bislang funktioniert zu haben und die Banken des Eurosystems wurden mit unbegrenzter USD-Liquidität via Swaps durch die EZB ausgestattet.

Natürlich steht diese Woche noch der Griechenland Default im Raum - wir werden sehen und natürlich das FED Meeting am 20/21.9.

Unabhängig davon haben sich aber beim AUDCAD neue Einstiegsmöglichkeiten ggb, bzw zum aufstocken bei 1,007 geeignet. Die Parität sollte erstmal ein recht tragfähiger Boden sein, auch wenn demnächst eine Stärkung des Loonie ansteht.

Ebenso steht jedoch auch die Aussie Rally im Raum - und da AUDCAD auch ein guter Zinsbringer ist, haben wir bei 1,007 aufgestockt.

AUDJPY steht bei 77.90 immer noch die letzte Pendingorder drin - ansonsten sind wir ja schon fett dieses Pair long.

Neuer Positionstrade ist ein EURCHF long bei 1.205, sl für einen evtl. Eurocrash, weit unter der SNB Marke, bei 1.175.
Eine weitere SNB Intervention ist sehr wahrscheinlich, Ziel 1.30.
Sollte es vorher wirklich zum Eurocrash kommen, stehen dafür die Positionen bei EURAUD und EURUSD grade und EURCHF war ne Nullnummer.

Mittwoch, 14. September 2011

Aktien down, USD up - Kurzzeit-update

Kurzes update.
Gestern haben wir beim SP500 bei 1202 einen short zugelegt.

Der kontrollierte Crash der Aktienindexe steht bevor, sei es auch nur zur "Erpressung" von Murksel u.a. Politschranzen.
Allerdings denken wir, das sich TINA nicht von einbrechenden Kursen beindrucken lassen wird, dafür ist IMErika zu abgebrüht.
Wenn TINA den Euro crashen lässt, DANN weil (SIE) es so wollen.

Aber als Drohgebärde gegen all die Sesselfurzer und Weicheier in der Eurozone, ist ein Aktien,- und Eurocrash morgen und Freitag allemal gut - um die "Eierlosen" auf Linie zu TINA zu bringen.

Es darf also damit gerechnet werden, das die Indexe (nebst Aussie, Kiwi, Euro und evtl. Gold), morgen und übermorgen fallen werden.

Damit hat Hank in 2008 schon die Weichkekse in Washington kleingekriegt - und der Welt TARP und QEx.0 übergeholfen. Es ist unwahrscheinlich, das das was bei hartgesottenden US-Politker half, nicht auch bei sozi-Weicheiern in Europa greifen sollte.

Also Aktien short - und alles was sich beim Aussie an sinnvollen Marken aufgreifen lässt, in diesem Blutbad - long !

Dienstag, 13. September 2011

Gold, Aussie - Aussie, Gold

Einige Wochen gab es nichts außergewöhnliches zu schreiben, daher die Ruhepause im Blog, bestehend aus Daytrading mit den Aussie-Pairs und Gold.

Die Grundlage ist immer noch die gleiche, das GAP bei 1680 beim Gold ist immer noch offen, das Kartell hat uns ein schönes Doppeltop in den Chart gemalt bei 1910-1920. :-)
Daher brüllen viele Chartisten derzeit auch schon wieder vom Ausverkauf, geplatzte Blase und allerlei weiteren Unfug.
Das schließen des GAPs bei 1680 sehen wir aber mit 90% Wahrscheinlichkeit, bevor der Weg zur 2000 frei ist.
Derzeit sind unsere Goldlongs stark reduziert und werden auf dem Weg zur 1680 step by step zugekauft und bei 1695 gibt es wieder ein 50%iges "All-in".
Die weiteren 50% werden aufgehoben, falls John Taylor Recht behalten sollte und in einem beispielslosen Ausverkauf von ALLEN Assets vs. USD und YEN (Stecker ziehen), der Goldkurs bis auf 1100 "einbricht".

Abhängig für die Entwicklung beim Gold, ist natürlich was in Europa passiert, Stichwort Griechenland und Eurocrash. Niemand sollte sich über einen sinkenden Goldkurs wundern, wenn GR fällt und Notverkäufe dafür sorgen das Gold als letztes Zahlungsmittel auf den Markt fliegt.
Jeder Einbruch beim Gold ist nur ganz ganz kurzer Natur und für Trader ideal geeignet um nachzukaufen, bzw wieder aufzustocken.

Die Shorts auf NZDUSD und AUDUSD laufen wie erwartet wie auf Schienen.
Wir wollen noch nicht von einer USD Rally sprechen, aber ein USD short squeeze, durch die Euro-Banken läuft derzeit eindeutig.
Die beiden sind, wie bei uns bekannt, die Ausverkaufs-hedges.


Unabhängig davon steht die Aussie-Rally noch aus.
Aussie also long vs. all, mit Ausnahme dem USD.
Gerade aktuell bieten sich ideale Einstiegsmöglichkeiten bei den Aussie-Pairs, nachdem Ausverkauf der absaufenden europäischen Banken in den letzten Tagen.
Die Charts sollte jeder selber lesen können, hier die Pairs:

AUDJPY long (ewig - das Gold der FX-Welt)
AUDCAD long (ab 13.9.)
AUDCHF long (ab 13.9.)
AUDNZD long (ab 13.9.)

EURAUD short - das ideale Eurocrash-Pair :-)

NZDJPY long
USDJPY long
CHFJPY long

Derzeit laufen Auflösungen von Yen Carrytrades im großen Stile, daher auch der Yen-Anstieg die letzten Tage. Nachwievor hängt jedoch die Intervention der BOJ im Raum.
Allerdings würden wir an Stelle der japanischen Zentralbanker aktuell auch keine Intervention starten, die ziemlich schnell verpuffen würde, bei dem zurück strömenden Carrytradekapital derzeit, sondern abwarten wie sich die Lage in Europa entwickelt.

Abschluss: alle Pairs die wir traden haben, außer den beiden Crashpairs (Kiwi und Aussie), eines gemeinsam, sie bringen Zinsen, d.h. ein 20 tägiges aussitzen bringt zusätzliche Einnahmen.

Nachtrag:
Beim AUDUSD hat sich ein Master-Target gezeigt, bei ca. 1.022, irgendwann Ende September wird der Kurs dort wohl eintreffen, am besten zu sehen im Weekly.